Auftritt Maxjoseph am 15.02.2026 (Bild: Anna Hentschel)

Ausverkauftes Konzert mit Maxjoseph begeistert über 100 Gäste unter der Burg Falkenberg

Ein voller Erfolg für das Forum Falkenberg – Freunde der Burg e.V.: Das Konzert der Gruppe Maxjoseph im Veranstaltungs- und Tagungszentrum unter der Burg Falkenberg war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Über 100 Gäste aus der gesamten Region erlebten einen besonderen Konzertabend mit außergewöhnlicher Klangvielfalt und beeindruckender Musikalität. In seiner Begrüßung hieß der 2. Vorsitzende des Vereins, Hermann Weiß, die Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. Dabei betonte er die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das kulturelle Leben in Falkenberg und der Region. „Dass wir heute ein ausverkauftes Haus mit Gästen aus der ganzen Region haben, freut uns außerordentlich. Es zeigt, welchen Stellenwert hochwertige Live-Musik in einzigartiger Atmosphäre unter unserer Burg hat”, so Hermann Weiß. „Solche Abende sind genau das, was wir mit unserem Kulturprogramm erreichen wollen.” Die Mischung aus Volksmusik, Klassik, Jazz und Improvisation sorgte für große Begeisterung beim Publikum und langanhaltenden Applaus. Das Konzert reiht sich damit in die erfolgreiche Veranstaltungsserie des Forums ein und unterstreicht die Attraktivität des Veranstaltungs- und Tagungszentrums als kulturellen Treffpunkt. Auch die nächste Veranstaltung im März mit der Gruppe Barbari Bavarii ist bereits restlos ausverkauft. Für die darauffolgende Veranstaltung im April sind hingegen noch Tickets erhältlich: Beim Komödienabend mit dem Schafferhof-Wirt aus der Zoiglhochburg Neuhaus, Reinhard Fütterer, dürfen sich die Gäste auf humorvolle wie auch nachdenkliche Geschichten rund um das Zoigl-Brauchtum freuen.
Kapitelsaal mit Zuhörer und Musiker (Bild: Hermann Weiß)

Vorweihnachtliches Konzert „Staade Weisen” verzaubert Burg Falkenberg

In festlicher Atmosphäre erlebten am Wochenende insgesamt 85 Besucher auf der Burg Falkenberg ein besonders stimmungsvolles vorweihnachtliches Konzert unter dem Titel „Staade Weisen”. Die Gäste zeigten sich begeistert und tief berührt von einem Abend, der traditionelle Musik, einfühlsame Geschichten und die besondere Akustik der historischen Burg zu einem harmonischen Gesamterlebnis verband. Gestaltet wurde das Konzert vom Neualbenreuther Zwio, bestehend aus Franz Danhauser und Monika Kunz. Mit feiner musikalischer Sensibilität und stimmungsvollen Arrangements führten sie das Publikum durch ein Programm, das die besinnliche Seele der Adventszeit in den Mittelpunkt stellte. Ergänzt wurde das Zwio von den Musikerinnen Hedwig Bauer, Angelika Hummel und Heidi Reichel, die mit ihren Instrumenten das klangliche Spektrum eindrucksvoll erweiterten. Zwischen den musikalischen Darbietungen wurden anrührende Geschichten rund um die Weihnachtsgeschichte vorgetragen. Sie schufen Momente der Ruhe und Reflexion und verliehen dem Abend eine besondere Tiefe. Die Kombination aus Erzählungen, Musik und Gesang bereitete die Besucher auf berührende Weise auf die bevorstehende Adventszeit vor. Während der Konzertpause wurden die Gäste kulinarisch verwöhnt: Lebkuchen der Firma Rosner aus Waldsassen sowie aromatischer Glühwein sorgten für eine stimmungsvolle Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit und rundeten den Abend genussvoll ab. Aufgrund der großen Resonanz und des begeisterten Feedbacks kündigen die Veranstalter bereits jetzt an, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Ausgabe von „Staade Weisen” auf der Burg Falkenberg geben wird.
Insgesamt konnte sich über 100 Personen einen prägenden Eindruck von der Burg Falkenberg und der rundum gelungenen Museumsnacht verschaffen (Bild: Hermann Weiß)

Museumsnacht auf der Burg Falkenberg

„Einen besonderen Abend konnte man am 19. Oktober in der Museumsnacht auf der Burg Falkenberg verbringen. Die Burg und die Gedenkstätte zu Graf Friedrich Werner von der Schulenburg hatte seine Pforten für die interessierten Besucher geöffnet und konnten sich in die originalen Dokumente aus dieser nicht sehr einfachen Zeit einlesen. Den Besuchern wurden außerdem Burgführungen angeboten, die regen Zuspruch fanden. Ein besonderes Highlight war jedoch ein Gespräch zwischen Friedrich Werner Graf von der Schulenburg und Martina Mark. Der Graf hatte Gelegenheit, seine Sicht der Dinge zum Kauf der Burg, den Aufbau der Burg und auch sein aufregendes Leben zu erzählen. Die Zuhörer wurden auf eine Zeitreise mitgenommen, die insbesondere die tragischen Momente seines erfüllten Lebens zeigten. Die eindringlichen Worte zum Grauen des Krieges, zum Tod unzähliger unschuldiger Menschen und sein tragisches Ende in der Hinrichtungsscheune in Plötzensee ließ die ca. 75 Zuhörer in eine Welt eintauchen, die niemand je wieder erleben möchte. Durch Martina Mark und ihr Team, Klaus Müller und Sabine Bauer als Sprecher für den Grafen und seine Tochter Christa, konnte Geschichte wieder lebendig und eindringlich als Mahnung für uns erfahren werden. Die Gäste nutzten auch das sehr gute Angebot an Essen und Trinken, sodass der Abend ein gelungener Mix aus Geschichte, Gesprächen und guter Musik wurde. Die musikalische Umrahmung übernahm das Trio „Lyria” unter Leitung von Barbara Habel.
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