Gemeinsames Foto aller zehn teilnehmenden Mannschaften (Bild: Leonie Bodendörfer)

z'Dolam triumphiert aufs Neue bei SKF-Fußballturnier

Bereits zum dritten Mal in Folge heißt der Sieger des alljährlichen Freizeitfußball-Turniers am Silberberg „z'Dolam”. Die Mannschaft aus Thalheim setzte sich im Finale gegen die Freizeitkicker des ASV Schwend durch. Dabei standen die Vorzeichen vor dem Finale aufseiten der Schwender: In der Vorrunde bezwang man den Titelverteidiger bereits mit 1:0 und schloss die Gruppenphase mit starken Leistungen und ohne Gegentor auf dem ersten Platz ab. Auch im Halbfinale bewiesen sie Mentalität und erreichten im 8-Meterschießen gegen die Traditionsmannschaft „Azonga” das Finale. Es schien, als würden die Schwender nach einigen erfolglosen Jahren ihre konstant hohe spielerische Qualität endlich in Erfolg ummünzen. Aber die Thalheimer berappelten sich und zogen als Zweiter der Gruppe A und einem Sieg im zweiten Halbfinale gegen „Azonga Junior” ebenfalls im 8-Meterschießen ins Finale ein. Und auch das Finale blieb in der regulären Spielzeit ohne Entscheidung, sodass beide Mannschaften erneut vom Punkt ranmussten. Für reichlich Diskussionsstoff sorgte dabei der letzte Versuch des ASV Schwend, da nicht endgültig geklärt werden konnte, ob der Ball die Linie überschritten hatte. Auf dem Platz wurde der Schuss letztlich als Fehlschuss gewertet – und „z'Dolam” durfte den nächsten knappen Turniersieg feiern. Im internen Spiel um Platz drei der im Halbfinale geschlagenen Mannschaften setzte sich „Azonga” gegen ihre Nachwuchskicker „Azonga Junior” durch. Nach einem schwachen Start ins Turnier musste sich die Gastgebermannschaft des SKF mit Rang fünf zufriedengeben. Platz sechs und sieben gingen mit „Lok Alfeld” und „Kirwa Firabo” ins Frankenland. Als Achtplatzierter reiht sich die zweite Heimmannschaft „Kirwa Fürnried” vor den „Wilden Kerlen” und „2 tracht Prügel” ein. Organisiert, vorbereitet und umgesetzt wurde die Veranstaltung rund um das Fürnrieder Frühlingsfest durch ein breit aufgestelltes Team, das von allen Teilnehmern und Gästen mit großem Applaus gewürdigt wurde.
 Eindrücke Frühlingsfest 2025  (Bild: Hermann Maderer)

Frühlingsfest und Kirwa des SK Fürnried am Silberberg

Der SK Fürnried feiert auch dieses Jahr von Donnerstag, 14. Mai bis Sonntag, 17. Mai das beliebte Frühlingsfest auf dem Sportgelände am Silberberg. Der neugewählte Bürgermeister Elmar Halk hat seine Schirmherrschaft zugesagt. An Christi Himmelfahrt startet ab 8:00 Uhr unter dem Motto „Mit offenen Augen durchs Birgland” der Volkswandertag. Die rund 10 Kilometer lange Wanderstrecke mit Verpflegungsstation führt rund um Fürnried. Im Ziel am Sportplatz ist zur Mittagszeit für das leibliche Wohl gesorgt: Von Spanferkel über Grillspezialitäten, bis Currywurst findet sich für jeden Hunger was. Nachmittags starten die Kinder beim bekannten 26. Fürnrieder Wiesenlauf. Alle Läuferinnen und Läufer erhalten einen Pokal und eine Urkunde. Anmeldungen sind online unter www.skfuernried.de möglich. Darüber hinaus sorgen eine Hüpfburg und Kinderschminken für jede Menge Spaß. Mit Eis, Kaffee und Kuchen wird auch der süße Hunger gestillt. Am Freitag freuen sich ab 14:30 Uhr die Kirwa-Paare über zahlreiche Unterstützung beim Kirwa-Baum aufstellen und im Anschluss findet das Preisschafkopf-Turnier im Festzelt statt. Der Einlass ist ab 17:30 Uhr und der Start um 19 Uhr. Es können zahlreiche Sachpreise gewonnen werden, für die Plätze eins bis drei winken attraktive Geldpreise. Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Tag bestens gesorgt. Der Samstag startet um 12:30 Uhr mit dem Freizeit-Turnier der Fußballsparte am Silberberg. Am Abend sorgen „Highway to Heldrich” für musikalische Unterhaltung, gute Stimmung und zur späteren Stunde Barbetrieb. Die Sportplatz-Kirwa erreicht am Sonntag ihren Höhepunkt. Morgens um 10:00 Uhr eröffnet der Posaunenchor Fürnried sowie Lektorin Kerstin Bodendörfer den Kirwa-Gottesdienst am Sportgelände. Anschließend wird zum Frühschoppen mit Weißwürsten und Obazda eingeladen. Gegen 15:30 Uhr wird der Baum am Silberberg mit musikalischer Begleitung von „In oiner Dur” ausgetanzt. Mit bewährtem Festzeltbetrieb klingt die Kirwa aus.

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