30 Kinder und Jugendliche haben die letzten Wochen fleißig geübt, um die Geburt Jesu den kleinen und großen Gottesdienstbesuchern erfahrbar werden zu lassen. (Bild: Sabine Schiml)

Christmette und Krippenspiel begeistern in weihnachtlicher Kirche

30 Chor- und Krippenspielkinder begeisterten zu Beginn der Christmette die „kleinen und großen” Gottesdienstbesucher mit dem Lied: „Kommt, ruft es von der Bergen über die Hügel weit in das Land: Jesus ist geborn!” Pfr. Trescher begrüßte alle herzlichst: „Ich freue mich auch dieses Jahr mit Ihnen die Christmette, die Feier der Geburt Jesu, zu feiern!” Das Krippenspielteam bestehend aus Marina Schwartling, Regina Schnurer, Annika Frank, Maria Wurm, Andrea Heindl und Sandra Korndörfer hat auch dieses Jahr mit den Kindern wieder ein „besonderes Krippenspiel” eingeübt. Instrumental begleitet wurden sie von Lena, Julia und Felix Heindl, sowie Andrea Heindl. Zwei Engel (Magdalena Schnurer und Laura Wurm) erzählen beeindruckend zu Beginn des Krippenspiels von den Geschehnissen zur Zeit der Geburt Jesu. Viele Familien mit Kindern ließen sich beim Gottesdienst und dem Krippenspiel die Ereignisse von Bethlehem lebendig vor Augen führen. Am Ende der Christmette bedankte sich Pfr. Trescher besonders beim Krippenspielteam, den Kindern und Gemeindereferentin Sabine Schiml für die berührenden Gestaltung. Als am Ende des Gottesdienstes das Licht gelöscht wurde, die Christbäume als Zeichen der Hoffnung und des Friedens leuchteten und das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ erklang, wurde für die meisten erst „richtig Weihnachten“. „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ ein Lied, dessen Zauber seit mehr als 200 Jahren die Menschen bewegt und Hoffnung und Zuversicht verspricht in einer „unsicheren” Welt: „Jesus, der Retter, der Friedensfürst ist da! Fürchtet euch nicht! Er ist uns Menschen immer nah!”

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