KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert mithilfe künstlicher Intelligenz auf Basis öffentlich verfügbarer Quellen und Vereinsinformationen erstellt.

Die NaturFreunde Weiden verbinden in Weiden und dem Oberpfälzer Wald Naturerlebnis, sportliche Aktivität und gemeinschaftliches Miteinander. Als Ortsgruppe der NaturFreunde Deutschlands stehen sie für einen Verein, der Bewegung in der Natur ebenso fördert wie Umweltbewusstsein und Austausch zwischen den Generationen. Damit spricht er Menschen an, die draußen unterwegs sein wollen und zugleich Wert auf ein aktives Vereinsleben legen.

Das Angebot ist breit gefächert. Zu den regelmäßigen Schwerpunkten gehören Wandern, Radtouren, Mountainbiken, Klettern, Kanufahren sowie Schneesport. Daneben gibt es Gruppen und Formate, die Gemeinschaft und Kreativität betonen, etwa eine Tanzgruppe oder Angebote für junge Mitglieder. Auch Kurse und Schulungen in verschiedenen Outdoor- und Wintersportarten gehören zum Profil des Vereins.

Ein wichtiger Mittelpunkt ist das Naturfreundehaus Wanderheim Trauschendorf im Oberpfälzer Wald. Dort treffen sich die Mitglieder regelmäßig, außerdem dient das Haus als Ausgangspunkt für Touren, Veranstaltungen und gemeinschaftliche Wochenenden. Die NaturFreunde Weiden organisieren darüber hinaus Reisen und halten damit ein Angebot bereit, das Freizeit, Bildung und Naturverbundenheit eng miteinander verknüpft. So trägt der Verein dazu bei, Natur vor Ort nicht nur zu erleben, sondern auch als gemeinschaftlichen Lebensraum zu begreifen.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Internetseite unter www.naturfreunde-weiden.de.

Hier geht es zu den Artikeln des Vereins auf Oberpfalzdaheim.de

Info

Kurzprofil: NaturFreunde Weiden

  • Verein: NaturFreunde Weiden
  • Ort: Weiden
  • Kategorie: Natur- und Freizeitverein
  • Schwerpunkte: Wandern, Radtouren, Klettern, Kanu, Schneesport
  • Treffpunkt: Naturfreundehaus Wanderheim Trauschendorf
  • Website: www.naturfreunde-weiden.de

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Naturfreunde aus Nürnberg und Weiden. (Bild: Sebastian Flaschel)

Naturfreunde besuchen Gedenkstätte Flossenbürg: Erinnern und Aufklären

Gemeinsam mit einigen Naturfreunden aus Nürnberg verbrachten Mitglieder der Naturfreunde aus Weiden einen Tag auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg. Unter fachkundiger Begleitung durch einen pädagogischen Mitarbeiter der Gedenkstätte informierten sie sich am authentischen Ort über das menschenverachtende Programm der Nationalsozialisten „Vernichtung durch Arbeit“. Dies steht in totalem Widerspruch zur Wertehaltung des Verbandes für nachhaltigen Tourismus, betonte Lisa aus Nürnberg, denn „Naturfreund sein heißt Mensch sein“. Neben der Vermittlung von Fakten befassten sich die Teilnehmenden vor allem mit dem Ringen um einen angemessenen Umgang mit den Relikten am Ort und den verschiedenen Interessenlagen im Ort, bei den Überlebenden und ihren Angehörigen oder staatlicher sowie zivilgesellschaftlicher Erinnerungskultur. Erst 75 Jahre nach Kriegsende gab es den wichtigen Beschluss des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2020 „Niemand war „zu Recht“ in einem Konzentrationslager, auch keine sogenannten „Berufsverbrecher oder Asoziale“.“ Davor können drei Phasen unterschieden werden: (1) Bis 1988 unterstand ein kleiner Teil des ehemaligen Lagergeländes der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung. Vergessen und mit Bäumen zuwachsen lassen stand im Vordergrund. (2) Ab 1988 lag die Zuständigkeit beim Bayerischen Kultusministerium, in der Phase geschah auch kaum etwas. Ein wichtiger Impuls kam im Jahr 1997, als die französische Firma Alcatel die Produktion im ehemaligen Häftlingsbad und der Wäscherei einstellte. Davor hatte auch die Kabelfabrik ke-autoelectric als Automobilzulieferer zahlreiche Arbeitsplätze im Ort ermöglicht. (3) Seit 2003 befindet sich der Erinnerungsort unter dem Dach der Bayerischen Gedenkstättenstiftung. Jetzt sind rund 50 Mitarbeitende für wissenschaftliche und pädagogische Aufgaben dort beschäftigt. Auch fließt viel Geld in den Erhalt der Gebäude. Neben den beiden Ausstellungen konnte die Gruppe auch den ehemaligen NS-Granitsteinbruch und das Verwaltungsgebäude von außen besuchen. Der SS-eigene Betrieb DEST (= Deutsche Erd- und Steinwerke) lieferte unter anderem „deutschen Stein“ für Treppenstufen für die SS-Wewelsburg, einem Schulungs- und Versammlungsort der SS. Nach der Rückkehr ins Wanderheim in Trauschendorf setzten sich die angeregten Gespräche über die Erfahrungen des Besuches des ehemaligen Konzentrationslagers fort. Hier standen Fragen des Ringens um die Deutungshoheit und die Narrative privater Initiativen wie der Evangelischen Jugend Oberfranken oder der Arbeitsgemeinschaft ehemaliges Konzentrationslager Flossenbürg e. V. der DGB Jugend Oberpfalz im Mittelpunkt. Herbert Schmid erklärte, dass diese im Jahr 2026 ihr 40-jähriges Gründungsjubiläum feiern kann.
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