Von links: Gerhard Tretter (Geschäftsführer), Bürgermeister Thomas Kaufmann, Jürgen Braunreuther (Prokurist), Martin Bergmann (Prokurist), Johannes Frauenholz (Vorsitzender JU Immenreuth), Christian Wolf, Daniel Schmidt, Ralf Schreyer, Sandra Dostler (JU-Kreisvorsitzende), Andreas Popp, Michael Dötterl, Sebastian Heser, Bernhard Schmid, Maximilian Horn, Michael Heser, Melanie Popp. (Bild: Johannes Frauenholz)

Besuch bei Gerhard Tretter Tiefbau GmbH in Immenreuth

Bei der vierten Besichtigungstour besuchte die Junge Union das regional verwurzelte Tiefbauunternehmen Gerhard Tretter Tiefbau GmbH in Immenreuth. Begleitet wurde die JU dabei von Bürgermeister Thomas Kaufmann sowie der JU-Kreisvorsitzenden Sandra Dostler. Das familiengeführte Unternehmen blickt auf eine über 75-jährige Firmengeschichte zurück und wird inzwischen in vierter Generation geführt. Die Gerhard Tretter Tiefbau GmbH ist schwerpunktmäßig im Wasser-, Gas-, Kanal- und Kabelleitungsbau tätig und realisiert zahlreiche Infrastrukturprojekte für Kommunen und Versorgungsunternehmen in der Region. Mit rund 75 Mitarbeitenden und einem Fuhrpark von rund 120 Fahrzeugen und Geräten, ist der Betrieb ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Nachwuchsgewinnung: In den vergangenen zwei Jahren war das Unternehmen verstärkt auf Ausbildungs- und Berufsmessen vertreten, um gezielt junge Menschen für eine Ausbildung im Tiefbau zu begeistern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Bürgermeister Thomas Kaufmann hob die Bedeutung des Unternehmens für die Gemeinde und die Region hervor. Auch bei Rohrbrüchen in Immenreuth kann der Bauhof jederzeit auf Maschinen und Material von Tretter zugreifen und somit eine schnelle Reparatur gewährleisten. JU-Kreisvorsitzende Sandra Dostler betonte die Chancen, die moderne Handwerks- und Bauberufe jungen Menschen bieten, sowie die Wichtigkeit innovativer Betriebe für eine starke regionale Wirtschaft.
Von links: Melanie Popp, Sandra Dostler (JU Kreisvorsitzende) Patrick Weber, Johannes Frauenholz (Vorsitzender JU Immenreuth), Martin Schmidt (Geschäftsführer), Christoph Zembsch, Ludwig Schmidt (Geschäftsführer), Tim Götz, Michael Dötterl, Michael Heser, Daniel Schmidt, Ralf Schreyer, Susanne Kainz, Bernhard Schmid  (Bild: Johannes Frauenholz)

Moderne Metall- und Stahlbaukompetenz im Fokus

Immenreuth - Eine Delegation der Jungen Union Immenreuth hat das Unternehmen Metallbau Schmidt besucht. Damit erhielten die JU’ler und auch Kreisvorsitzende Sandra Dostler die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von den vielfältigen Produktions- und Fertigungsmöglichkeiten eines regional bedeutenden Metall- und Stahlbauunternehmens zu machen.Während der Betriebsführung erläuterten Inhaber Ludwig und Martin Schmidt, wie sich das Unternehmen von den traditionellen Wurzeln einer Schmiede mit Esse und Amboss über die Jahre zu einem breit aufgestellten Metallbaubetrieb mit 104 Mitarbeitern entwickelt hat. Heute umfasst das Leistungsspektrum Laser- und Blechbearbeitung, Sonderkonstruktionen und Sondermaschinenbau, Stahlbau und Schlosserei, Zusammenbaugruppen, Einzelanfertigungen sowie Prototypen- und Serienfertigung.Mit moderner Ausstattung – darunter Laserschneid- und CNC-Maschinen, Abkantpressen, Schweißtechnik inklusive Schweißroboter, Fräs- und Sägetechnik sowie einer Produktionsfläche von rund 4000 m² und 600 m² Verwaltung – verarbeitet Metallbau Schmidt im Jahr ca. 2600 Tonnen Stahl. Dabei wird besonders Wert auf individuelle Kundenwünsche, Termintreue, Zuverlässigkeit und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit gelegt. Die JU-Mitglieder zeigten sich beeindruckt von der Kombination aus langjähriger Handwerkstradition und moderner Fertigungstechnik. Besonders die Transparenz der Prozesse und die Offenheit der Geschäftsführung gegenüber Fragen zu Alltag, Ausbildung und Zukunftsperspektiven erzeugten ein positives Bild. Als attraktiver Arbeitgeber zeugen die mehrfachen Auszeichnungen als bester Ausbildungsbetrieb der Metall-Innung sowie die Angebote für Betriebsausflüge, kostenloses Obst und Jobrad. Für die Junge Union bot die Firmenbesichtigung die wertvolle Chance, wirtschaftliche Realitäten im ländlichen Raum kennen zulernen und das Potenzial mittelständischer Handwerks- und Industrieunternehmen zu würdigen. Für Metallbau Schmidt stellt ein solcher Besuch eine Möglichkeit dar, sich als solider Arbeitgeber und verlässlicher Partner der Region zu präsentieren. Der Austausch mit jungen politisch engagierten Menschen unterstreicht zudem die lokale Verankerung und die Bedeutung von regionaler Wirtschaftsförderung.

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