Unser Foto zeigt die bisherigen und auch neuen Jagdpächter der beiden Jagdbögen der Jagdgenossenschaft Altenparkstein. V. links: Wolfgang Hammer, Elisabeth Hammer, Gerald und Josef Federl, Jagdvorsteher Andreas Maier zusammen mit Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner (rechts).<br> (Bild: Rupert Seitz)

Jagdgenossenschaft Altenparkstein setzt auf Kontinuität - Bisherige Pächter jagen weitere 9 Jahre

Die bisherigen Jagdpächter der beiden Jagdreviere der Jagdgenossenschaft Altenparkstein werden weitere 9 Jahre die Flächen bejagen. Im Rahmen der harmonischen Jahreshauptversammlung mit einem schmackhaftem Wildschweinbraten zum Jagdessen wurden die beiden Jagdbögen einstimmig vergeben. So bleiben die Familie Hammer mit den Geschwistern Wolfgang und Elisabeth für den Jagdbogen II und Gerald Federl für den Jagdbogen I die Pächter und werden mit mehreren Mitjägern in der Flur unterwegs sein. Ein weiterhin harmonisches Miteinander ist das Ziel aller Beteiligten. Auch Bürgermeister Dr. Gerhard Kellner begrüßte in seinem Grußwort das einstimmige Votum, welches eine gute Basis für die kommenden Jahre darstelle. Die beiden Pächter bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen, welches man auch rechtfertigen wolle und berichteten wie auch Jagdvorsteher Andreas Maier von einem ruhigen Jagdjahr und einem guten Einvernehmen mit den Jagdgenossen. Maier berichtete in seinen Ausführungen weiter von Wegebaumaßnahmen in der Ortschaft Altenparkstein und appellierte an die Jagdgenossen den Jagdpachtschilling auch weiterhin für den Wegebau zur Verfügung zu stellen. Fast einstimmig wurde dies beschlossen. Die drei Ortschaften Altenparkstein, Glasern und Oed können somit auch in den nächsten Jahren Wegebaumaßnahmen durchführen. Dafür stehen Gelder anteilig zur Verfügung. Über die Finanzlage informierte detailliert Kassier Rupert Seitz. Auf Antrag der Kassenprüfer wurde Kasse und Vorstandschaft einstimmig entlastet.

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