Auf dem Bild die Besuchergruppe der Freien Wähler bei der Zimmereibesichtigung. Mit auf dem Bild die Kandidatinnen und Kandidaten sowie 1.v.l. Juniorchef Sebastian Konrad, 3. v. l. Seniorchef Markus Konrad, 9. vl. 2. Bürgermeister Stefan Siller, und Bürgermeisterkandidatin Andrea Schwägerl in der Mitte.  (Bild: Max Bindl)

Die Freien Wähler waren zu Gast bei der Zimmerei Markus Konrad

Kürzlich besichtigten die Freien Wähler das Firmengelände des ortsansässigen Zimmereibetriebes Markus Konrad. Der Firmeninhaber hieß hierzu die Besucher willkommen. Anschließend zeigte er ihnen mit Bürgermeisterkandidatin Andrea Schwägerl beim Rundgang den Handwerksbetrieb. Er informierte darüber, dass er seinen Zimmereibetrieb vor 25 Jahren mit einem Mitarbeiter gründete. Mittlerweile hat der Betrieb 18 Mitarbeiter und 2 Büromitarbeiterinnen und ist in der Region unterwegs. Begonnen habe er seinen Betrieb an der Lippertsmühle in einer Garage und Stadel, inzwischen hat sich sein Betrieb gut entwickelt. 2016 ist man mit der Firmenbrache des Baugeschäftes Haberkorn fündig geworden und man habe sich erweitert. Im Umkreis von 40 km sei man unterwegs und führe verschiedene Zimmererarbeiten aus. Erfreulich ist, dass die Nachfolge mit seinem Sohn Sebastian in die Zukunft ziele. Er hat die Meisterprüfung im Zimmereihandwerk mit Bravour absolviert und mit dem Meisterpreis abgeschlossen. Die Zimmerei ist in den letzten Jahren zu einem guten Ausbildungsbetrieb geworden, neun junge Menschen wurden bisher ausgebildet. Der Seniorchef zeigte auf, welche Arbeiten man ausführe. Von Hallen- und Stallbauten über Dachsanierungen, Gauben, Pergolen bis hin zu Unterstellhallen. Die Firma ist weit über die Gemeindegrenzen hinweg in der Region unterwegs und integriert sich im heimischen Handwerkerstammtisch, wo heuer am 18. und 19. April die 9. Handwerkermesse stattfindet. Freie Wähler Vorsitzender und Bürgermeister Max Bindl freute sich darüber, man habe mit der Zimmereibetrieb Konrad einen innovativen und aufstrebenden Handwerksbetrieb am Ort, der dazu noch aktive Ausbildung betreibe. Er bedankte sich bei Markus Konrad für die Standorttreue und wünschte viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung. An die zukünftigen Entscheidungsträger im Marktrat und der/die neue Rathauschef/in sprach er die Bitte aus, die örtlichen Gewerbe- und Firmeninhaber nicht aus den Augen zu verlieren.
Auf dem Bild die Besuchergruppe der Freien Wähler bei der Besichtigung des gemeindlichen Bauhofes, v.l . Markus Konrad, Norbert Neumann, Lorenz Haberkorn, Richard Schiedeck, Gottfried Richtmann, 2. Bürgermeister Stefan Siller, Michael Schiedeck, Florian Schaumberger, Reinhard Ernstberger, Bürgermeisterkandidatin Andrea Schwägerl, Gabriel Neumann, Christina Fellner, Bauhofleiter Peter Hofmann, Matthias Hart und Reinhard Wurm. (Bild: Max Bindl)

Die Freien Wähler besichtigten den gemeindlichen Bauhof und informieren sich über Fahrzeug- und Geräteausstattung

Kürzlich besichtigten die Freien Wähler den gemeindlichen Bauhof. Bauhofleiter Peter Hofmann hieß hierzu die Abordnung mit Bürgermeister Max Bindl willkommen. Der Bauhofleiter informierte darüber, dass der Bauhof schon seit über 40 Jahren in Betrieb sei und eine wichtige Einrichtung darstelle. In den letzten Jahren, wurde der Bauhof ständig mit neuen Fahrzeugen und Gerätschaften ausgestattet. Hierzu zähle man den Traktor, Mannschaftswagen, Aufsitzrasenmäher, Salzsilos, Unterstellhalle, Walzen eine neue Pelletsheizung, neue Rolltore, Dacherneuerung, Radlader und Anhänger. Die Anschaffung von Warn- und Schutzkleidung oder notwendige Werkzeuge fanden stets Gehör. In den nächsten Jahren stehen einige Planungen an. Der Bauhofleiter zeigte auf, welche Arbeiten der Bauhof ausführt. Die Wasserversorgung, der Straßenunterhalt, bis hin zu den Pflegearbeiten, die Gebäudeverwaltung, wie Grundschule, Kita, Friedhof, Leitungsnetze, Winterdienst, Baumpflege, Mäharbeiten oder die Verkehrszeichen. Man sei Mädchen für Alles und für viele Aufgaben in der Gemeinde zuständig. Freie Wähler Vorsitzender Max Bindl merkte an, der Bauhof sei ein sehr wichtiger Dienstleister. Er bedankte sich, beim Bauhofleiter und seinem ganzen Team, für das überaus große Engagement und die Einsatzbereitschaft in der Gemeinde. Anschließend zeigte der Bauhofleiter den Besuchern mit Bürgermeisterkandidatin Andrea Schwägerl beim Rundgang übers Betriebsgelände die neue Unterstellhalle, die Schüttgutboxen, die Grüngutsammelstelle die Fahrzeug- und Lagerhallen, die vorhandenen Fahrzeuge und Gerätschaften und die Überwachung der Wasserversorgungsanlage. Mittelfristig seien kleinere Umbauarbeiten sowie Fahrzeugersatzbeschaffungen vorgesehen. In diesem Zusammenhang verwies er auf die längerfristig geplante Betriebsgeländeumgestaltung. An die zukünftigen Entscheidungsträger im Marktrat und der/die neue Rathauschef/in sprach er die Bitte aus, den gemeindlichen Bauhof nicht aus den Augen zu verlieren.
Auf dem Bild die Abordnung der Freien Wähler v.l. mit zweitem Bürgermeister Stefan Siller und v.r. Pater Benedikt Leitmayr (Bild: Max Bindl)

Freie Wähler besichtigen Geburts- und Wohnhaus von Therese Neumann

Vor kurzem besichtigten die Freien Wähler Konnersreuth das Generalsanierte und zugleich denkmalgeschützte Resl-Geburtshaus. Ortspfarrer Benedikt Leitmayr begrüßte hierzu die Abordnung der Freien Wähler und war erfreut über das Interesse an den sanierten Räumlichkeiten. Wie zu erfahren war, wurde das Geburtshaus bereits im 19. Jahrhundert errichtet. Es diente der Familie Neumann als landwirtschaftlich genutztes Anwesen mit einer Schneiderstube. Im Jahre 1956 wurde ein Teil zur Pensionswohnung für Pfarrer Naber umgebaut. Therese Neumann wurde 1898 geboren und verbrachte hier ihre Kinder- und Jugendzeit, ja ihre ganze Lebenszeit und verstarb am 18. September 1962 in dem Haus. Bei der Führung durch die Räumlichkeiten erläuterte Pater Benedikt die zeitgeschichtlichen Begebenheiten zu diesem Haus und deren Bewohnern. An dem Jahr 1960 wohnte der ehemalige Bischöflich Geistlichen Rat und Ehrenbürger Josef Naber, der ein enger Begleiter von Therese Neumann war, in einem separaten Wohnbereich. Wie weiter zu erfahren war, wurden die damaligen Besucherströme in kleinen Gruppen durch die engen Räume im Haus geführt, was natürlich eine Belastung für die Familie darstellte. Bei der Besichtigung konnte man auch die jetzt geöffneten Räume von Pfarrer Naber ansehen. Ferner war zu erfahren, dass die Generalsanierung mit 1,45 Millionen Euro veranschlagt sei. Hier richtete Pater Benedikt einen großen Dank an die Marktgemeinde, die es ermöglichte, dass eine so gute Förderung erzielt werden konnte, ohne die großartige Unterstützung, wäre das Projekt nicht durch zuführen gewesen. Im weiteren Verlauf der Besichtigung konnte man auch die Bilderausstellung, wo die Sanierung dokumentiert wurde, ausführlich ansehen. Er dankte allen Unterstützern und Gönnern, sowie den ausführenden Handwerkern, dass das Geburtshaus wieder so hergestellt wurde. Ferner verwies Pater Benedikt auf den derzeit laufenden Seligsprechungsprozess und verwies darauf, dass einige Exponate nicht mehr im Reslhaus, sondern im Info- und Begegnungszentrum im dortigen Theres-Neumann-Museum zu besichtigen sind, denn das Reslhaus ist ein authentischer Ort sein.
Die Besuchergruppe der Freien Wähler mit Direktvermarkter Michael Richtmann (1. v.l.) und Vorsitzenden Max Bindl (3. v.l.) im Innenhof in Kondrau (Bild: Richtmann Hubert)

Freie Wähler Konnersreuth besichtigen Milchbauer und Direktvermarkter Michael Richtmann in Kondrau

Konnersreuth Vor kurzem besuchten die Freien Konnersreuth den Milchbauern und Direktvermarkter Michael Richtmann in Kondrau. Am landwirtschaftlichen Anwesen begrüßte der Junglandwirt die Besucher aus Konnersreuth und erläuterte seinen Betrieb. So war zu erfahren, dass der Landwirt ca. 60 ha Grund bewirtschaftet die sich in Acker – und Grünlandflächen aufteilen. Zu seinem landwirtschaftlichen Betrieb zählen 42 Stück Milchvieh, die Ganz jährlich versorgt werden müssen. Unterstützung findet er durch seine Familie. Wie Michael Richtmann erzählte, erzeugen seine Milchkühe täglich etwa 1200 Liter Milch. Er erklärte zunächst was hinter der Technik und einer Milchtankstelle steckt. So war zu erfahren, dass Rohmilch lediglich ab Hof direkt an Kunden abgegeben werden darf, deshalb muss die Milch pasteurisiert werden. Damit wird ein Abkochen der Milch für den Kunden überflüssig und wird dadurch die Haltbarkeit verlängert. Die produzierte Milch wird von einem Lkw, auf dem die Käserei aufgebaut ist direkt vor Ort am Hof verkäst. Die in Form gepressten, jungen Laibe kommen dann nach Tirschenreuth ins Reifelager und werden dort täglich von Hand gewendet und gepflegt. Im Jahre 2021 wurde die Grenzlandkäserei GbR mit HeimatUnternehmerin Antje Grüner sowie der Familie Weigl aus Pilmersreuth (Walerhof), der Familie Richtmann aus Kondrau, der Familie Kunz aus Groppenheim (Mark’n Hof), der Familie Kulzer aus Dietersdorf bei Schönsee und der Familie Reichel aus Kirchenlamitz (Buchberghof) gegründet. Die Produkte werden in der Region und heimischen Geschäften den Kunden zu einem moderaten Preis angeboten. Die köstliche Vielfalt macht es aus, derzeit entstehen mit der mobilen Käserei Camembert und milder Schnittkäse, teils mit Kräutern und Gewürzen verfeinert. Ferner war zu erfahren, dass er zu seinen Kunden umliegende Schulen, das Backhaus Kutzer und das Eiscafe Iris in Konnersreuth zähle. Sein Ziel sei es, dass man eng mit Betrieben aus der Region zusammenarbeitet, unter den Slogan „Aus der Region - für die Region“. Einen weiteren Schwerpunkt legt er auf die eigene Aufzucht von Milchvieh sowie der Vermarktung vor Ort. Während der Besichtigung durften man im Kuhstall die Fütterung der Tiere hautnah beobachten. Familie Richtmann verwendet überwiegend hofeigene Futtermittel. Beim weiteren Rundgang durch die betrieblichen Anlagen, mochte man erahnen, welches Herzblut hinter der ganzen Sache steckt und mit welcher Leidenschaft und Pioniergeist die Herstellung und Produktion von Käse aus dem Grenzland betrieben wird. Bei der Hofführung konnten die Interessierten noch die Milchkammer und den Melkstand betrachten
Reisegruppe von Rauchclub und Freie Wähler in der Eremitage. (Bild: Max Bindl)

Rauchclub Höflas und Freie Wähler Konnersreuth besuchen Bayreuth

Kürzlich unternahmen der Rauchclub Höflas und die Freien Wähler unter der Gesamtreiseleitung von Gottfried Richtmann einen Tagesausflug ins benachbarte Oberfranken, in die Bezirkshauptstadt Bayreuth, um auf den Spuren der Markgräfin Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth zu wandern. Die Anreise erfolgte über Mitterteich, Erbendorf, Kemnath. Dort angekommen in Bayreuth, wurde zuerst das Markgräfliche Opernhaus besichtigt, das im Jahre 1748 eingeweiht wurde. Hier konnte man die besondere Architektur von Giuseppe Galli Bibiena begutachten. Bei der anschließenden Führung war das Logenhaus, ein architektonisches Meisterwerk aus Holz und Leinwand, sowie die barocke Illusionskunst und die Malereien zu sehen. Im Anschluss daran ging es in das 1753 neu erbaute „Neue Schloss“ mit angrenzendem Hofgarten, wo die Räumlichkeiten unter anderem mit dem Spiegelscherbenkabinett, dem Salon mit Golddecke und das japanische und das Musikzimmer von der Markgräfin Wilhelmine besichtigt wurden. Anschließend ging es zum Mittagessen in die alte Lohmühle, ebenfalls ein geschichtsträchtiges Bauwerk, das bereits im Jahre 1446 errichtet wurde und jetzt als gutgehendes Restaurant dient. Nach dem Mittagessen ging es weiter auf den Spuren der Markgräfin zur naheliegenden Eremitage. Dort konnte man den Hofgarten, das Alte Schloss, das Ruinentheater, die Gartenanlagen mit den wunderschönen Wasserspielen sowie den Bosketten und herrlichen Laubengängen in Augenschein nehmen. Sehenswert waren auch die Grotte und die schön angelegte Parkanlage in der Eremitage. Nach so vielen schönen Eindrücken trat man wehmütig die Heimreise an und stärkte sich noch in Himmelkron mit einer kleinen Brotzeit.

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