Die Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf (von links) mit Stefan Freundorfer, Manuel Schorner, Daniel Gietl, Armin Daubenmerkl, Martin Sollfrank, Franz Bauer, Robert Bauer, KBM Ernst Dominik, Thomas Schönberger, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Vorstandschaft der FF Freudenberg-Wutschdorf in ihren Ämtern bestätigt

Sie haben ihre zugedachten Aufgaben gewissenhaft und zu voller Zufriedenheit aller Vereinsmitglieder der FF Freudenberg-Wutschdorf in der vergangenen Wahlperiode ausgeführt. Dies zeigte sich beim Wahlergebnis, die bisherige Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bei der Jahreshauptversammlung bestätigt. Daniel Gietl steht weiterhin an der Spitze des 347 Mitglieder zählenden Vereins. Franz Bauer als zweiter Vorsitzender, die beiden Schriftführer Stefan Freundorfer und Manuel Schorner sowie Martin Sollfrank als Kassenverwalter sichern ihm weiterhin ihre Unterstützung zu. Als Vertrauensleute wurden Tobias Hirn, Armin Daubenmerkl, Manuel Schorner, Robert Bauer, Thomas Schönberger und Dominik Graf berufen. Bevor Bürgermeister Alwin Märkl zur Wahl schritt, blickte der alte und neue Vorsitzende Daniel Gietl nicht nur auf ein bewegtes Vereinsjahr zurück, sondern wagte bereits einen Blick nach vorne. So habe man sich entschlossen, das 150jährige Gründungsfest im Jahre 2028 in einem größeren Rahmen durchzuführen. Ein Festausschuss unter der Leitung von Daniel Gietl, Franz Bauer und Christoph Walter stehe bereits in den Startlöchern. Der Florianstag der gemeindlichen Feuerwehren findet am 25. April in Aschach statt. Der geplante Besuch bei der Feuerwehr Freudenberg am Main werde voraussichtlich zu einem späteren Zeitpunkt verschoben. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Karl Schurz geehrt. Die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten Richard Bischof, Franz Butz, Helmut Hirn, Andreas Obermeier, Dominikus Ries, Josef Schatz und Robert Schwarz. Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl, der den Geehrten für ihre lange Zugehörigkeit dankte, zeigte sich erfreut, dass die Wehr nicht nur im aktiven Dienst ihre Leistungen erbringe, sondern dass auch im Vereinsleben rege Aktivitäten entwickle.
Es gab Ehrungen beim Florianstag in Freudenberg. (von links) Ehrenkreisbrandinspektor Hubert Blödt, KBM Dominik Ernst, Michael Schneider, Reinhard Amann, Andreas Batek, Federführender Kdt Peter Meßmann, Bürgermeister Alwin Märkl, KBI Armin Daubenmerkl (Bild: Armin Daubenmerkl)

Der Florianstag wird seit jeher als besonderer Tag der Feuerwehren gefeiert, als Zeichen der Wertschätzung, der Erinnerung und der Gemeinschaft, so auch in der Gemeinde Freudenberg. Zu Ehren des Hl. Florian, ihres Schutzpatrons, versammelten sich daher die gemeindlichen Feuerwehren Freudenbergs um gemeinsam mit Pfarrer Moses Gudapati den Gottesdienst in der Pfarrkirche Wutschdorf zu feiern . Anschließend marschierten die acht Gemeindeteilfeuer-wehren, musikalisch begleitet vom Musikverein Freudenberg, der bereits die Hl. Messe umrahmt hatte, zum Feuerwehrhaus. Bürgermeister Alwin Märkl spürte in seiner Begrüßung, dass nicht nur ein Hauch von Diesel in der Luft läge, sondern auch dieser besondere Geruch von Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und Ehrenamt. Er dankte allen Feuerwehrleuten aus vollen Herzen, für die vielen ehrenamtlichen erbrachten Stunden, die sie sich für die Einsätze, Ausbildung, Übungen oder einfach für das Miteinander Zeit nehmen. Besonderes Lob erhielt die FF Aschach, für ihre erbrachten Eigenleistungen am Neu- und Umbau des Gerätehauses. Der FF Etsdorf wünschte er gutes Gelingen zum ihrem 150jährigen Jubiläumsfest, ebenso der FF Pursruck zu 120jährigen Gründungsfest. Der Bürgermeister nutzte die Gelegenheit einige von ihnen aus der großen Gemeinschaft versammelten Floriansjünger für ihre langjährige Dienste in den Ortsteilwehren zu ehren. Reinhard Amann war 18 Jahre zweiter Kommandant der FF Bühl, Martin Schüsselbauer begleitete dieses Amt bei der FF Etsdorf 12 Jahre. Bei der FF Lintach waren Michael Schneider sechs Jahre Gerätewart und Andreas Batek über längere Zeit Jugendwart. Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl betonte in seinem Grußwort, dass wer heute Feuerwehrdienst leiste, mehr braucht als nur Mut und Kameradschaft, er oder sie benötigen zudem Flexibilität, technisches Wissen und enorme Einsatzbereitschaft.

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