Rektorin Friederike Bösl wurde vom Fördervereinsvorsitzenden Karl-Heinz Stoppa (zweiter von rechts) verabschiedet. Bösl dankte den Partnern in der Schulleitung, Julia Kopp (zweite von links) und Peter Grosser (rechts). (Bild: Elfriede Weiß)

Förderverein verabschiedet geschätzte Rektorin Friederike Bösl

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Doktor-Eisenbarth-Schule wurde Rektorin Friederike Bösl verabschiedet. „Sie haben unsere Grund- und Mittelschule mit sehr großem Einsatz sehr umsichtig, verantwortungsbewusst und mit viel Gefühl und Herz geleitet”, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Stoppa. Ihre Führungskompetenz, ihre Menschlichkeit und ihre unermüdliche Arbeit hätten die „Vorzeigeschule Oberviechtach” zu einem Ort gemacht, „an dem Wissen, Werte und Gemeinschaft gezielt aufeinander treffen”. „Ihre Arbeit hat uns gelehrt, dass zwischenmenschliche Beziehungen, Zusammenhalt, Verlässlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung wichtig sind”, so Stoppa weiter. Im Namen des Fördervereins wünschte er Gesundheit und Erfüllung in ihrem Beruf. „Wir danken Ihnen, dass Sie bei uns waren”, sagte er und überreichte einen Blumenstrauß. „Ich war sehr gerne hier”, bekräftigte die Rektorin, die im ersten Jahr die drei Schulen Oberviechtach, Teunz und Winklarn führte, und im zweiten Jahr die Grundschule leitete und die Mittelschule Oberviechtach mitführte. Ihr Dank galt den Partnern in der Schulleitung, besonders Rektorin Julia Kopp und Konrektor Peter Grosser. Die scheidende Rektorin hob die gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein hervor: „Mit so einem engagierten ehrenamtlichen Förderverein macht die Zusammenarbeit Freude. Dieser Förderverein ist einmalig und sucht seinesgleichen.”
Bei den Neuwahlen des Fördervereins der Doktor-Eisenbarth-Schule wurde das Vorstandsteam mit den tragenden Säulen Karl-Heinz Stoppa (Mitte), Lydia Eckert (links) und Mathilde Wolf (fünfte von links) wiedergewählt. (Bild: Elfriede Weiß)

20 Jahre Förderverein Doktor-Eisenbarthschule: Rückblick und Erfolge

Der Förderverein der Doktor-Eisenbarthschule ist aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken. Dies wurde anläßlich der Jahreshauptversammlung deutlich, zu der Karl-Heinz Stoppa neben den Mitgliedern besonders die Schulleitungen der Grund- und Mittelschule, den ehemaligen Rektor Werner Winderl sowie das Personal der Offenen Ganztagsschule (OGTS) begrüßte. Der Vorsitzende machte deutlich, welche große Unterstützung der Förderverein in Projekten und Aktionen für die Schülerinnen und Schüler bietet. Am 16. März 2006 gegründet, kann der Verein heuer das 20-jährige Bestehen feiern. Stoppa warb für die Mitgliedschaft, die nur 12 Euro pro Jahr beträgt und die Basis für die finanzielle Unterstützung der Schüler bietet. Als Träger der Offenen Ganztagsschule beschäftigt der Förderverein 16 Betreuungskräfte, von denen Sandra Götz als Leiterin für die OGTS der Grundschule und Anita Stangl als Leiterin für die Mittelschule fungiert. „Für Personalkosten steht uns in diesem Schuljahr ein Budget von 376165 Euro zur Verfügung”, so Stoppa. Großen Dank sprach er an zweite Vorsitzende und Kassenwartin Lydia Eckert sowie an Schriftführerin Mathilde Wolf aus. Lydia Eckert nannte Spenden in Höhe von 4850 Euro und 3299 Euro an Mitgliedsbeiträgen der 190 Mitglieder, die für Klassenfahrten, Theater-AG, Theaterprojekte und das Trommelprojekt verwendet wurden. Rektorin Friederike Bösl berichtete vom Alltag der 187 Schulkindern in acht Klassen. Die OGTS werde gut angenommen, 51 Kinder besuchen die Kurzgruppe bis 14 Uhr, und 38 sind bis 15.45 Uhr an der Schule. Die Angebote wolle man noch ausbauen. Ab kommendem Schuljahr gibt es auch am Freitag bis 16 Uhr Ganztagsbetreuung an der Grundschule. Knapp 300 Kinder in 15 Klassen werden von Rektorin Julia Kopp an der Mittelschule geführt. Bläserklasse, Schwimmunterricht und tschechische Sprache sind nur einige Angebote an der Schule, die der Förderverein sponsert. Glückwünsche zum 20-jährigen Jubiläum kamen von Bürgermeister Rudolf Teplitzky, der für das großartige Engagement dankte und die Neuwahlen durchführte. Das bewährte Führungsteam wurde für weitere drei Jahre wiedergewählt.
Mathilde Wolf, Karlheinz Stoppa (von links) und Lydia Eckert vom Förderverein wünschen Rektor Werner Winderl alles Gute für den Ruhestand. (Bild: Elfriede Weiß)

Förderverein verabschiedet Rektor der Doktor-Eisenbarth-Schule

Im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung des Fördervereins der Doktor-Eisenbarth-Schule wurde Rektor Werner Winderl verabschiedet. Vorsitzender Karlheinz Stoppa würdigte die Leistung des Rektors, der in den wohlverdienten Ruhestand geht: „Sie haben neun Jahre als Rektor die Mittelschule mit großem Einsatz, sehr umsichtig, verantwortungsbewusst und mit viel Herz und Gefühl geleitet.” Stoppa ging auf das vergangene Schuljahr ein, als Winderl über 300 Schülerinnen und Schüler, das Team mit 45 Pädagogen sowie die zehn Betreuungskräfte geprägt und begleitet hat. „Ihre Führungskompetenz, Ihre Menschlichkeit und Ihre unermüdliche Arbeit haben unsere Mittelschule zu einem Ort gemacht, an dem Wissen, Werte und Gemeinschaft aufeinander treffen”, so Stoppa. Es seien „menschliche Beziehungen”, die eine Schule zusammenhalten, „Verlässlichkeit, Vertrauen, Wertschätzung und klare Worte”. Der Vorsitzende des Fördervereins überreichte einen Essensgutschein und hob hervor: „Ihr Engagement ging weit über die organisatorischen und fachlichen Aufgaben eines Schulleiters hinaus, Sie haben eine Schule des Miteinanders geschaffen, in der nicht nur das Lernen im Vordergrund steht, sondern auch die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen.” Und mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „Sie wären der geeignete Mann für meine Nachfolge als Vorsitzender.”
Bürgermeister Rudolf Teplitzky, Vorsitzender Karlheinz Stoppa, Mathilde Wolf und Lydia Eckert (vordere Reihe von links) freuen sich zusammen mit den Schulleitungen, den Betreuungskräften der OGTS und den Mitgliedern des Fördervereins über die große Unterstützung des Fördervereins für die Schule  (Bild: Elfriede Weiß)

Engagement des Fördervereins stärkt Doktor-Eisenbarth-Schule in Oberviechtach

„Der Förderverein der Doktor-Eisenbarth-Schule ist als Träger der Mittagsbetreuung zur wertvollen Stütze des Schulalltags geworden”, betonte der Vorsitzende Karlheinz Stoppa bei der Mitgliederversammlung im Lehrerzimmer der Mittelschule. Als Träger der Mittagsbetreuung beschäftigt der Förderverein 19 Betreuungskräfte, wofür im Schuljahr 2024/25 ein Budget von 368790 Euro zur Verfügung steht. „Als wir den Verein am 16. März 2006 gegründet haben, waren es lediglich 98823 Euro”, merkte er an und betonte: „Unsere Mitarbeitenden liefern eine qualifizierte, zuverlässige und fürsorgliche Arbeit ab.” Stoppa hob die finanzielle Unterstützung von sportlichen und kulturellen Angeboten hervor wie Theaterfahrten, Schwimmunterricht, Aufklärung über Gefahren im Internet und vieles mehr, das von den Beiträgen der aktuell 198 Mitgliedern (nur 12 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr) und Spenden ermöglicht wird. Schatzmeisterin Lydia Eckert, der Stoppa ebenso wie Schriftführerin Mathilde Wolf großen Dank ausdrückte, konnte eine positive Kassenlage vermelden, die von den Kassenprüfern Michael Karl und Christian Schneider bestätigt wurde. Rektorin Friederike Bösl berichtete von der Schulsituation mit 181 Schülern in sieben Klassen, die geprägt ist durch viele Zuzüge und das Profil Inklusion. „Wir arbeiten gut mit der Offenen Ganztagsschule zusammen und sind in konstruktivem Austausch”, so die Schulleiterin. 46 Kinder gehen in die OGTS bis 14 Uhr, und 35 bis 15.45 Uhr. Rektor Werner Winderl berichtete, dass es in jeder Jahrgangsstufe eine Ganztagsklasse gibt. Gut 310 Jugendliche werden in 14 Klassen unterrichtet. Er bedankte sich unter anderem für die Unterstützung der Bläserklasse sowie für den Comic-Workshop zusammen mit tschechischen Schülern und betonte: „Wir sind in Leichtathletik vier mal Oberpfälzer Meister geworden.” Bürgermeister Rudolf Teplitzky dankte dem Förderverein für sein Engagement und gab abschließend die Eckpunkte zum anstehenden Umbau der Grundschule bekannt.

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