Jahrgangsbeste Sommer 2026 (Bild: Uli Süßmann)

56 Absolventinnen und Absolventen an der Berufsschule Nabburg feierlich verabschiedet

Mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung hat die Berufsschule Nabburg 56 Absolventinnen und Absolventen aus sechs Ausbildungsberufen verabschiedet. Außenstellenleiterin Rosina Pimmer begrüßte die Absolventinnen und Absolventen sowie die Lehrkräfte. Ein besonderer Gruß galt dem Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Oskar-von-Miller Schwandorf, OStD Martin Abt. Verabschiedet wurden drei Kfz-Mechatroniker, drei Metallbauer, 15 Kaufleute im Einzelhandel, 13 Verkäuferinnen und Verkäufer, 21 Industriekaufleute sowie eine Bankkauffrau. In ihrer Begrüßungsrede griff Rosina Pimmer die derzeit laufende Fußballweltmeisterschaft auf und zitierte den ehemaligen Bundestrainer Sepp Herberger mit den Worten: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Dieses Zitat, so Pimmer, passe hervorragend zur Situation der Absolventinnen und Absolventen. Mit dem erfolgreichen Berufsabschluss gehe zwar ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende, gleichzeitig beginne jedoch ein neuer mit vielfältigen beruflichen Chancen und Herausforderungen. Dabei betonte sie den besonderen Wert der dualen Berufsausbildung. Fachwissen allein reiche nicht aus – erst durch praktische Erfahrungen in den Ausbildungsbetrieben, Werkstätten und im Unterricht werde aus Wissen echtes Können. Neben fachlichem Wissen seien Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung entscheidende Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg. In seiner Festansprache stellte Schulleiter OStD Martin Abt die Bedeutung einer wertschätzenden Kommunikation in den Mittelpunkt. Sprache verändere sich zwar mit jeder Generation, dennoch brauche das gesellschaftliche Miteinander eine gemeinsame Basis gegenseitigen Respekts und gegenseitiger Wertschätzung. Gerade in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz Texte und Bilder nahezu perfekt erstellen könne, gewinne die zwischenmenschliche Begegnung weiter an Bedeutung. Persönliche Begegnungen, ein aufmunterndes Wort, Mitgefühl oder ein ehrliches Lächeln ließen sich nicht künstlich erzeugen. Deshalb bleibe der direkte Austausch zwischen Menschen unverzichtbar – sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben. Den Absolventinnen und Absolventen gab Abt mit auf den Weg, den Mut zu haben, auf andere Menschen zuzugehen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft mit Offenheit und Tatendrang zu gestalten. Im Anschluss nahm Martin Abt die Ehrung der Jahrgangsbesten vor. Für ihre hervorragenden Leistungen wurden Sarah Schuierer (Kfz-Mechatronikerin), Jaqueline Planek (Verkäuferin), Jana Gleixner (Kauffrau im Einzelhandel) und Emily Ellmann (Industriekauffrau) ausgezeichnet. Zum Abschluss griff Rosina Pimmer den Gedanken des Schriftstellers Franz Kafka auf: „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.“ Sie wünschte den Absolventinnen und Absolventen Gesundheit, Glück, beruflichen Erfolg und den Mut, ihren eigenen Weg mit Zuversicht zu gehen. Beim anschließenden Stehempfang bot sich Gelegenheit, gemeinsam auf den erfolgreichen Berufsabschluss anzustoßen.
Ehrung der Jahrgangsbesten (Bild: Pimmer Rosina, Christoph Seidel)

Verabschiedung der Winterprüflinge 2026 an der Berufsschule Nabburg

Im feierlichen Rahmen verabschiedete das Berufliche Schulzentrum Schwandorf I – Außenstelle Nabburg – 69 Absolventinnen und Absolventen aus fünf Ausbildungsberufen. Außenstellenleiterin Rosina Pimmer begrüßte die Absolventinnen und Absolvent, Lehrkräfte sowie Schulleiter OStD Martin Abt, der im Anschluss die Zeugnisse an die Berufsbesten überreichte. Die Außenstellenleiterin stellte in ihrer Ansprache die Bedeutung der dualen Ausbildung in den Mittelpunkt und zitierte Albert Einstein: „Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.” Wissen allein reiche nicht aus – erst durch Anwendung in Werkstatt, Betrieb und Unterricht werde daraus echtes Können. Ob beim Montieren eines Bremssystems, beim Schweißen eines Werkstücks oder im Kundengespräch: Die Absolventinnen und Absolventen hätten ihr Wissen praktisch erprobt und dabei Fachkompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Durchhaltevermögen bewiesen. Verabschiedet wurden 12 Kfz-Mechatroniker, 18 Metallbauer, 6 Einzelhandelskaufleute und Verkäufer, 13 Industriekaufleute sowie 20 Bankkaufleute. Schulleiter Martin Abt verglich in seiner Festrede das Ausbildungsende mit den Olympischen Spielen. Das olympische Motto „Dabei sein ist alles” stehe sinngemäß dafür, sein Bestes zu geben. Wie im Sport seien auch in der Ausbildung Vorbereitung, klare Regeln und ein entscheidender Prüfungstag zentrale Elemente. Beide Ereignisse markierten einen wichtigen Meilenstein. Der Unterschied: Während bei Olympia nur Gold, Silber und Bronze zählten, sei in der Ausbildung jeder bestandene Abschluss ein persönlicher Erfolg. Als Jahrgangsbeste wurden ausgezeichnet: Simon Meixensberger und Fabian Zäch (beide Kfz-Mechatroniker), Stefan Murhauser (Metallbauer), Markus Rimgaila (Kaufmann im Einzelhandel), Sophie Tischler (Industriekauffrau) und Nina Fick (Bankkauffrau). Mit einem Zitat von Franz Kafka – „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen” – und einer Einladung zum Stehempfang endete die Feier in geselliger Atmosphäre. R. Pimmer
Besten-Ehrung an der Berufsschule Nabburg (Bild: Christoph Seidel)

Feierliche Verabschiedung der Winterprüflinge 2024/25 an der Berufsschule Nabburg

In einem feierlichen Rahmen wurden am 11. Februar die Winterprüflinge des Ausbildungsjahres 2024/25 der Berufsschule Nabburg verabschiedet. Insgesamt 69 Absolventinnen und Absolventen aus verschiedenen Berufsfeldern erhielten ihre Abschlusszeugnisse. Unter ihnen waren 19 Kfz-Mechatroniker, 14 Metallbauer, 4 Kaufleute im Einzelhandel, 15 Bankkaufleute und 17 Industriekaufleute. Die Feier wurde von der Außenstellenleiterin Rosina Pimmer eröffnet. In ihrer Ansprache betonte sie die Bedeutung des lebenslangen Lernens und der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Mit einem Zitat von Henry Ford „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist” ermutigte sie die Absolventinnen und Absolventen, stets offen für Neues zu bleiben und sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen. Auch der stellvertretende Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Oskar von Miller Schwandorf I, Herr Thomas Schlütsmeier, richtete motivierende Worte an die Absolventinnen und Absolventen. Er hob hervor, dass mit dem erfolgreichen Abschluss nun zahlreiche berufliche und persönliche Entwicklungschancen bevorstehen. Gleichzeitig forderte er die Absolventinnen und Absolventen auf, ihr Wissen an nachfolgende Generationen weiterzugeben und ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Die abgeschlossene Ausbildung sei ein solides Fundament, auf das sie mit Stolz aufbauen können. Es folgte die feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse. Ein besonderer Höhepunkt dabei war die Ehrung der Jahrgangsbesten, die für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet wurden: • Thomas Hornauer (Metallbauer) • Christian Schröder (Kfz-Mechatroniker) • Jessica Dietz (Kauffrau im Einzelhandel) • Laura Fischer (Industriekauffrau) • Hanna Krakowczyk (Bankkauffrau) • Pia Wellenreiter (Bankkauffrau) Zum Abschluss verabschiedete Rosina Pimmer die Anwesenden mit einem Zitat von Franz Kafka: „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.” Sie ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, ihren eigenen Weg mit Selbstbewusstsein und Tatkraft weiterzugehen.
Spendenübergabe an der Berufsschule in Nabburg.  (Bild: Christoph Seidel)

Übergabe einer Spende von 1.000 Euro an die KUNO-Stiftung

Im Rahmen der 75-Jahr-Feier der Außenstelle Nabburg fertigten die Metallbauer verschiedene Metallgegenstände an, die von den Einzelhandelskaufleuten am Festakt zugunsten der KUNO-Stiftung verkauft wurden. Der daraus erzielte Erlös in Höhe von 1.000,00 € wurde am 16. Juli 2024 offiziell übergeben. Die Klassensprecher der Klassen MSC 12A, WEH 10B und WEH 11A überreichten gemeinsam mit dem Leiter des Schulzentrums, Herrn OSTD Martin Abt, eine Spende in Höhe von 1.000,00 € an Herrn Dr. Hans Brockard, Mitglied des Stiftungsvorstandes der KUNO-Stiftung. Die Leiterin der Außenstelle, Studiendirektorin Rosina Pimmer, begrüßte die Anwesenden herzlich und sprach allen beteiligten Schülern und Lehrkräften ihren Dank für ihr soziales Engagement und ihre Bereitschaft aus, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben. In seiner anschließenden Ansprache betonte Herr Abt die Bedeutung der praktischen Anwendung theoretischer Kenntnisse und unterstrich, dass soziales Engagement ein wesentlicher Bestandteil der Werteerziehung und somit ein wichtiger Bildungsauftrag der Schule sei. Er zeigte sich erfreut, gemeinsam mit den Schülervertretern die Spendenübergabe vorzunehmen. Herr Dr. Brockard schilderte in seiner Rede eindrucksvoll die historische Entwicklung und die Zielsetzungen der KUNO-Stiftung. Er erzählte die bewegende Geschichte eines neugeborenen Jungen, dem durch eine Lebertransplantation in der KUNO-Klinik ein normales Leben ermöglicht wurde. Dadurch erhielten die Schüler einen Einblick in die Arbeit der KUNO-Stiftung und erfuhren, wofür ihre Spende eingesetzt wird. Abschließend bedankte sich Herr Dr. Brockard herzlich bei allen Beteiligten für ihr Engagement zum Wohl kranker Kinder in der Region.
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