Die Schützengesellschaft Rehbühl zog bei ihrer Jahreshauptversammlung im VfB-Sportheim eine positive Bilanz. 1. Schützenmeister Franz Fuhrmann begrüßte zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste und zeigte sich erfreut über das große Interesse. „Wir haben wieder gezeigt, dass auf unsere Gemeinschaft Verlass ist“, erklärte er.
In seinem Rückblick schilderte Fuhrmann ein aktives Vereinsjahr. Die Gesellschaft zählt derzeit 47 Mitglieder. Zwar musste das traditionelle Fischessen entfallen, weil das Vereinslokal noch keinen neuen Pächter hatte, doch mit dem gut besuchten Osterschießen nahm das Vereinsleben rasch Fahrt auf. Eine Delegation besuchte die Gaujahreshauptversammlung in Schirmitz, auch bei der Wiedereröffnung der Gaststätte zeigte man Präsenz.
Das Johannischießen führte man an drei Abenden durch, die Preisverteilung folgte im Biergarten. Zudem gratulierte das Schützenmeisteramt bei runden Geburtstagen persönlich. Im Sommer beteiligte sich Fuhrmann an Sitzungen zum Rundenwettkampf 2025/26, bei dem ein neues Ergebnisprogramm eingeführt wird. Höhepunkt im Herbst war das Königsschießen mit der Proklamation von Margit Gebhardt und Karl Schmid.
Fuhrmann dankte allen Helfern, die sich an Reinigungsdiensten und am Schießbetrieb beteiligten, besonders 2. Schützenmeister Karl Schmid und Sportleiter Edi Egeter. „Ohne dieses Engagement könnten wir unseren Sport nicht so erfolgreich ausüben“, betonte er.
Bürgermeister Lothar Höher, Stadtverbandspräsident Reinhard Meier und 2. Gauschützenmeister Harald Frischholz würdigten in ihren Grußworten die engagierte Vereinsarbeit.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Schützenmeister Edith Bäumler und Christa Fuhrmann, für 40 Jahre Doris Zetzl. Kassier Gerfried Mühlbauer berichtete von soliden Finanzen, die Prüfer bestätigten eine einwandfreie Führung. Sportleiter Edwin Egeter hob die guten Ergebnisse der Mannschaften hervor. Besonders glänzte Margit Gebhardt mit 305,9 Ringen und Platz eins bei den Gaumeisterschaften im Luftgewehr-Auflage der Seniorinnen.
Neuwahlen standen nicht an, das Schützenmeisteramt bleibt im Amt.