Mit einer herzlichen Begrüßung eröffnete Obfrau Margit Hübner die Jahreshauptversammlung des Posaunenchores Wirbenz/ Kemnath/ Immenreuth. Anschließend übergab sie das Wort an Chorleiterin Susanne Kropf. Sie bedankte sich bei allen Bläser/innen für die gute Zusammenarbeit des vergangen Jahres. Es folgte der Rückblick auf das vergangene Jahr 2025. Nach einem sehr intensiven Vorjahr verlief 2025 deutlich ruhiger: Insgesamt absolvierte der Chor fünfzehn Auftritte – sieben weniger als im Jahr zuvor. Sie berichtet unter anderen von einigen Ereignissen, z.B.: Einige unserer Bläser machten sich am frühen Ostermontag auf den Weg in die Ukraine. Die zuhause gebliebenen Bläser erhielten beim Freiluftgottesdienst in Immenreuth Unterstützung vom PC Frankenberg. Die Zusammenarbeit mit den Chören der Kulmregion gewinnt weiterhin an Bedeutung, da die Suche nach neuen Bläserinnen und Bläsern trotz großer Anstrengungen bislang ohne Erfolg blieb. Interessierte sind jederzeit willkommen: Das Erlernen eines Instruments ist kostenlos, Instrumente und Noten werden gestellt. Einzige Voraussetzung ist die Bereitschaft, regelmäßig zu den Proben zu kommen. Informationen finden sich auf der Kirchenhomepage: https://www.wirbenz-evangelisch.de/kirchenmusik/posaunenchor-wirbenz-immenreuth-kemnath. Große Freude herrschte über den Erfolg der jüngsten Bläserin des Chores, Xenia Kropf. Sie hat die Aufnahmeprüfung für den Bayerischen Landesjugendposaunenchor (BLJP) bestanden. Das Ensemble vereint talentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Bayern im Alter von 15 bis 27 Jahren. Unter anderen findet ein Konzert des BLJP am 21. Juni um 17 Uhr in der Stadtkirche in Bayreuth statt. Die Obfrau Margit Hübner gab einen Ausblick auf die geplanten Auftritte des Posaunenchores für 2026 und kündigte an, dass der Wochenendausflug 2027 nach Würzburg führen soll. Sie dankte der Chorleiterin für deren engagierte Arbeit. Auch Pfarrerin Friederike lobte die gute Zusammenarbeit und die festliche Atmosphäre, die der Posaunenchor in die Gottesdienste bringt. Nach einer kurzen Andacht von Ursula Schuster endete der offizielle Teil der Versammlung. Alfred und Ursula Schuster hatten einen großen Topf Kartoffelsuppe mit Würstchen und Einlagen mitgebracht. Ergänzt wurde das Angebot durch die traditionelle Käseplatte mit Brot und Baguette.