Bei bestem Sommerwetter machte sich eine stattliche Gruppe des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf mit dem Fahrrad auf den Weg zur Kirwa nach Dießfurt. Vorsitzender Harald Schlöger hatte die Tour bestens organisiert, die abwechslungsreiche Strecke wurde vom 2. Vorsitzenden Manfred Melchner ausgesucht. (Bild: Michael Wiesnet)

Mit dem Rad zur Kirwa nach Dießfurt

VdK-Ortsverband Schlammersdorf/Vorbach unternimmt bei bestem Sommerwetter gelungene Fahrradtour. Bestes Sommerwetter, eine abwechslungsreiche Strecke und eine gut gelaunte Radlergruppe: Die Fahrradtour des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf zur Kirwa nach Dießfurt wurde für die Teilnehmer zu einem rundum gelungenen Ausflug. Start war um 9 Uhr am Bürgerhaus in Schlammersdorf. Weitere Teilnehmer schlossen sich kurz darauf in Ernstfeld und Moos an. Über eine schöne und abwechslungsreiche Strecke führte die gemeinsame Tour schließlich nach Dießfurt. Die Route hatte der 2. Vorsitzende Manfred Melchner ausgesucht und damit bei den Radlerinnen und Radlern einen guten Griff bewiesen. Für die bestens organisierte Radtour zeichnete VdK-Ortsvorsitzender Harald Schlöger verantwortlich. Bei bestem Fahrradwetter ließ sich die Strecke durch die sommerliche Oberpfälzer Landschaft besonders genießen. Auch die gute Beteiligung zeigte, dass die gemeinsame Radtour bei den Mitgliedern und Teilnehmern bestens ankam. In Dießfurt angekommen, stand die Geselligkeit im Mittelpunkt. Beim Frühschoppen beziehungsweise gemeinsamen Mittagessen anlässlich der Kirwa konnten sich die Teilnehmer stärken und in gemütlicher Runde zusammensitzen. Nach der ausgiebigen Rast machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg Richtung Schlammersdorf. Mit der Fahrradtour stellte der VdK-Ortsverband Schlammersdorf einmal mehr unter Beweis, dass neben seiner sozialpolitischen Arbeit auch das gesellschaftliche Miteinander und gemeinsame Unternehmungen einen festen Platz im Vereinsleben haben. Der Ortsverband zeigt sich dabei ausgesprochen aktiv: Erst vor wenigen Wochen hatte der VdK eine gemeinsame Fahrt nach Bamberg unternommen. Dort erkundeten die Teilnehmer die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende historische Altstadt. Mit der Radtour zur Dießfurter Kirwa folgte nun bereits die nächste gelungene Gemeinschaftsaktion.
Wieder ziehen die Vorbacher und Oberbibracher Pilger nach Gößweinstein.  (Archivbild: Armin Weigel)

Fußwallfahrt nach Gößweinstein ab Vorbach und Oberbibrach

Sei gelobt und hochgepriesen, Heiligste Dreifaltigkeit heißt es am Samstag, 19. September 2026, wenn die traditionelle Fußwallfahrt der Vorbacher und Oberbibracher Pilger in den berühmten Wallfahrtsort ins Frankenland stattfindet. Bei ausreichender Beteiligung beginnt der strapaziöse Nachtmarsch um 1.30 Uhr an der Anna-Kirche in Vorbach. Die Tageswallfahrer werden mit Kleinbussen und Pkws nach Pegnitz transportiert. Von dort beginnt die Fußwallfahrt mit einer Pause in Pottenstein. . Gegen 10 Uhr ist Treffpunkt an der bekannten Kreuzigungsgruppe in Pottenstein. Von dort es geht es dann weiter nach Gößweinstein. Abfahrtszeiten sind am 19. September um 6 Uhr am Kirchplatz in Oberbibrach, um 6.05 Uhr am Gemeindezentrum in Vorbach und um 6.10 Uhr an der Bushaltestelle Busch am Vorbacher Bahnhof. Nach dem Einzug in Gößweinstein und der Mittagspause folgt am Nachmittag das Gebet an den Kreuzwegstationen. Der Wallfahrts-Gottesdienst beginnt um 17 Uhr. Anschließend erfolgt die Rückfahrt. Zur Abklärung der Transportkapazitäten ist für alle Teilnehmer eine Anmeldung bis spätestens Sonntag, 13. September 2026 erforderlich. Für die Tagwallfahrt liegt eine Liste in den Kirchen aus. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail an eduard.stopfer@t-online.de möglich. Eduard Stopfer nimmt auch Anmeldungen von Interessierten für den Nachtmarsch, gerne auch Teilnehmer außerhalb des Gemeindegebiets, per Email oder telefonisch unter 0151 7266 3441 entgegen.


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Wolfgang Walter wurde von Harald Schlöger für 30 Jahre Mitgliedschaft beim VdK geehrt. Für jeweils 25 Jahre wurden Adelheid Rümpelein sowie Josef und Jürgen Scharf ausgezeichnet, ebenso der langjährige Kassier Andreas Wiesnet für 30 Jahre Engagement. (Bild: Michael Wiesnet)

VdK Schlammersdorf/Vorbach zieht positive Bilanz – Treue, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt

Ein aktives Vereinsleben und eine starke Gemeinschaft prägten die Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf/Vorbach in der Gastwirtschaft Dötsch in Menzlas. Vorsitzender Harald Schlöger begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder. Nach dem Totengedenken blickte Schlöger auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Der Ortsverband zeigte sich erneut als lebendig und engagiert. Neben regelmäßigen Vorstandssitzungen prägten vor allem gesellige Veranstaltungen wie Fischessen sowie mehrere Vereinsfahrten das Vereinsleben. Ein wichtiger Bestandteil sind zudem Informationsveranstaltungen zu sozialen Themen wie Rente, Pflege und Vorsorge, die auch künftig fortgeführt werden sollen. Einen bedeutenden Beitrag leistet weiterhin die Haussammlung „Helft Wunden Heilen”, bei der erfreuliche Ergebnisse erzielt wurden. Schlöger dankte allen Spendern und Helfern. Auch die Beteiligung am Gemeindeleben sowie die persönliche Betreuung der Mitglieder wurden hervorgehoben. Die Mitgliederzahl entwickelte sich positiv und liegt aktuell bei 135. Ein Höhepunkt waren die Ehrungen: Wolfgang Walter wurde für 30 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet und nahm die Ehrung persönlich entgegen. Für 2026 sind unter anderem ein Vereinsausflug nach Bamberg, eine Informations-veranstaltung sowie eine Weihnachtsfeier geplant. Zum Abschluss dankte der Vorsitzende allen Unterstützern. Die Versammlung klang bei einer Brotzeit in geselliger Runde aus.
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