Durchatmen nach dem großen Feuerwehrjubiläum 2024 heißt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Vorbach. Die Aktivitäten des 157 Mitglieder zählenden Feuerwehrvereins hielten sich deshalb 2025 in Grenzen, wie Vorsitzender Marius Meier in der Jahreshauptversammlung anmerkte. Dennoch sprach der Vereinschef im Rückblick auf 2025 von einem regen Veranstaltungskalender.
Beispielhaft blickte der Versammlungsleiter auf einige Events im Jahresverlauf und auf das zum ersten Mal organisierte Winterdorf-Treffen. Umfassend war der Dank an die Feuerwehr-Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft und das Lob an die Feuerwehrjugend. Der Vorsitzende würdigte zudem das starke Kameradschaftsdenken, das auch bei den regelmäßigen Dämmerschoppen im Feuerwehrstüberl zu beobachten sei.
Von 26 Einsätzen mit 577 Einsatzstunden der Brandschützer, deutlich mehr als üblich, berichtete Kommandant Markus Schickentanz. Als Chef von 44 Aktiven beleuchtete Schickentanz rückblickend das Übungs- und Einsatzgeschehen des Jahres 2025. Schickentanz verwies zudem auf eine baldige Entscheidungsfindung für die Bestellung neuer Atemschutzgeräte. Mit der Vorstellung des Übungsplanes 2026 verband der Kommandant die Ankündigung einer Leistungsprüfung. Viel Anerkennung fand die 12 Mitglieder starke Jugendfeuerwehr. Schatzmeister Sebastian Pittner berichtete von einem soliden Stand der Vereinskasse.
Kommt bei Euren Einsätzen gesund und unfallfrei nach Hause”, wünschte Bürgermeister Alexander Goller den Aktiven in seinem Grußwort. Kreisbrandmeister Rainer Kopp bescheinigte der Wehr „ein gutes Jahr”. Der Dank von Robert Biersack galt den vielen Hilfeleistungen der Vorbacher Wehr im öffentlichen Bereich und der vorübergehenden Überlassung des Katastrophenschutzraumes im Feuerwehrhaus für kirchliche Zwecke. Die Jahreshauptversammlung endete mit einer Mitgliederehrung. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden die Feuerwehrkameraden Peter Kausler, Josef Lautner und Werner Meier gewürdigt.