Zum ersten Mal machte sich die „Wegzehrung” zu einer „An-Geh-Dacht” außerhalb der vertrauten Christuskirche in Immenreuth auf den Weg nach Ahornberg. Trotz der hohen Temperaturen kamen fast 30 Gäste, die sich mit dem Team Werner Schlöger, Heidi Raab und Gertraud Burkhardt sowie dem Gitarristen Robert Bayer vor dem wunderschön gelegenen Ahornberger Feuerwehrhaus trafen. Es war von Anfang an eine herzliche ökumenische Verbundenheit spürbar. Hier fand bereits die erste Kurzandacht zum Thema „Orte, wo wir Gott erfahren können” statt, da dies ein Ort einer helfenden Gemeinschaft ist. Die nächste Station war die Ahornberger Kapelle, wo die Bedeutung eines solchen Gebäudes für unsere Beziehung zu Gott meditiert wurde, begleitet von meditativen Gitarrenklängen. Weiter führte der Weg nun in den Wald. Dort wurden Bäumen und deren Wurzeln in Bezug gesetzt zu der Verbundenheit des Menschen mit Gott. Schließlich wanderte die Gruppe das letzte Stück des etwa 1,8 km langen Weges über die Hölzlmühle wieder zurück zum Feuerwehrhaus. Am Ausgangspunkt wurde diese kleine besinnliche Wanderung mit Gebet, Vaterunser, Segenslied und Segen abgeschlossen. Freiwillig gaben die Teilnehmer Spenden zugunsten der Kapelle und der Feuerwehr. Das Team dankte herzlich den freundlichen Unterstützern bei der Feuerwehr und der Pfarrgemeinde in Ahornberg. Anschließend blieben alle beisammen, um die mitgebrachten Speisen und Getränken bei angeregten Gesprächen zu verzehren. Fast ein „Abend-Mahl” am Abend!