Zahlreiche Gläubige haben sich am Freitagabend auf den Weg zum Eisweihergelände in Kemnath gemacht, um an dem ökumenischen Gottesdienst unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf” teilzunehmen. Eröffnet wurde die Feier durch den Pastoralreferenten Alfred Kick, der in seiner Ansprache dazu einlud, über zentrale Fragen des eigenen Lebens nachzudenken: Wo ist Mut gefragt? Wofür lohnt es sich einzustehen? Und wer gibt in schwierigen Zeiten Halt und Kraft? Gestaltet wurde der Gottesdienst vom Aktionskreis 365 in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Friederike Steiner, evangelisch-luth. Kirchengemeinde Wirbenz–Kemnath–Immenreuth sowie dem kath. Diakon aus Erbendorf, der die Vertretung des Pfarrers Thomas Kraus übernahm. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Posaunenchor Wirbenz–Kemnath–Immenreuth. Zum Abschluss informierte die Pfarrerin über den Zweck der Kollekte, die der Kriegskindernothilfe e. V. zugutekommt, und stellte die Arbeit des Vereins kurz vor. Die Spendensammlung erbrachte mit insgesamt 470 Euro ein beachtliches Ergebnis.