Veröffentlicht am 27.12.2023 10:39

Nasse Christmette an der Kapelle zur Heiligen Staude in Weiden

von Beitrag, Externer

Pfarrvikar und die Gemeinde feierten Christmette auf der Heiligen Staude. (Bild: Ursula Breinbauer/exb)
Pfarrvikar und die Gemeinde feierten Christmette auf der Heiligen Staude. (Bild: Ursula Breinbauer/exb)
Pfarrvikar und die Gemeinde feierten Christmette auf der Heiligen Staude. (Bild: Ursula Breinbauer/exb)

Selbst unfreundliches Regenwetter und Wind hielt gläubige Bürger dieses Jahr nicht davon ab, in der „heiligen Nacht“ zur kleinen Kapelle zur Heiligen Staude oberhalb Weidens zu wandern und gemeinsam die Christmette zu feiern. Der Wald war nass, der Boden morastig und trotzdem war die Atmosphäre, auch dank der weihnachtlichen Trompetenklänge im Hintergrund, eine ganz besondere. Pfarrvikar Achim Dittrich zelebrierte die festliche Mitternachtsmette, die die Bläsergruppe der Stadtkapelle Weiden wie jedes Weihnachten engagiert und stimmungsvoll begleitet hat.

Die kleinen Regenschauer machten zwar dem Leuchten der Wachskerzen am Baum vor der Kapelle zur Heiligen Staude zu schaffen. Trotzdem wird der bereits langjährige Brauch der Waldweihnachtsfeier sicher auch in Zukunft in der Weihnachtsnacht bestehen bleiben. Die Tradition führt jedes Jahr viele Gläubige aus den warmen Wohnungen in eine manchmal frostige – oder eben nasse – Nacht zur Heiligen Staude, um zusammen der Ankunft des Christuskindes in einer Feierstunde in dieser anmutigen Umgebung zu gedenken.

Artikel melden

Hier können Sie diesen Artikel wegen Verstößen melden.

Möchten Sie von uns eine Antwort erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre Kontaktdaten an:

* erforderlich

north