Seit 2014 trägt er als Kirchenpfleger Verantwortung für die Pfarrkirche St. Sebastian in Waldthurn sowie für den Fahrenberg. Max Kick feierte im Gasthaus „Maler-Michl“ im Kreis von rund 100 Gästen seinen 75. Geburtstag. Unter den zahlreichen Gratulanten befanden sich Pfarrer Norbert Götz sowie die drei Bürgermeister Georg Bocka, Roman Bauer und Hans-Peter Reil. Besonders freute sich Kick über das Kommen von Altbürgermeister Josef Beimler, mit dem ihn bedeutende Projekte – allen voran die Renovierung des Lobkowitz-Schlosses, welches auch als Pfarrheim genutzt wird, verbinden. Gerade hierbei zeigte sich die konstruktive Zusammenarbeit des Kirchenpflegers Max Kick mit der Marktgemeinde.
Für den musikalischen Auftakt sorgten die Waldthurner Sänger unter der Leitung von Josef Pflaum sen. Im Mittelpunkt des Wirkens von Max Kick steht seit Jahren sein Engagement für die Pfarrgemeinde. Mit großem Pflichtbewusstsein, Weitblick und persönlichem Einsatz kümmert er sich um die Belange der Kirche. Ebenso prägend war sein langjähriges Wirken als Vorsitzender der Siedlergemeinschaft. Über viele Jahre hinweg lenkte er deren Geschicke mit großem Engagement und wurde für seine Verdienste schließlich zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Hannelore organisiert er bis heute Ausflugsfahrten.
Auch darüber hinaus ist Max Kick seit Jahrzehnten eine feste Größe im Ehrenamt. Bereits seit 1973 engagiert er sich in der Krieger-, Soldaten- und Reservistenkameradschaft 1884 Waldthurn. Zudem war er von 2002 bis 2014 Mitglied des Marktgemeinderates. Aktuell bringt er seine Erfahrung unter anderem als Kassier im Heimatkundlichen Arbeitskreis ein.
Geboren wurde Max Kick am Bahnhof in Ottenrieth. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seiner Familie nach Waldthurn, wo er bis heute fest verwurzelt ist. Nach dem Schulabschluss und seiner beruflichen Ausbildung führte ihn sein Weg zum Steuerberater. Seit 1984 war er selbstständig tätig; inzwischen arbeiten auch seine Kinder Daniel und Judith in der Kanzlei mit.
Im Jahr 1982 heiratete er seine Frau Hannelore auf dem Fahrenberg. Die Familie steht für ihn bis heute im Mittelpunkt seines Lebens. Neben seinen Kindern gehören auch drei Enkelkinder zu den wichtigsten Stützen seines persönlichen Glücks.
Seine Leidenschaft gilt dem Fußball, insbesondere als treuer Anhänger der Münchner Löwen. Unter dem Motto „Einmal Löwe – immer Löwe“ verfolgt er die Höhen und Tiefen seines Vereins. Auch das lokale Sportgeschehen rund um den FSV Waldthurn sowie die Spiele der Blue Devils Weiden besucht er regelmäßig gemeinsam mit Sohn und Enkel.
Die große Zahl an Gratulanten aus Vereinen und Organisationen unterstreicht die hohe Wertschätzung, die Max Kick genießt. Vertreter der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates, der Siedlergemeinschaft sowie zahlreicher weiterer Vereine würdigten insbesondere seinen unermüdlichen Einsatz für die Kirche und das Gemeinwohl.