Auch in diesem Jahr zogen die Kulmainer Ministranten wieder als Sternsinger durch die Straßen der Gemeinde. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ sammelten sie Spenden für Kinder in Not und erinnerten daran, dass Bildung keine Selbstverständlichkeit ist. Kinder sollen lernen dürfen – nicht arbeiten müssen. Mit dem Segensspruch „20*C+M+B+26“ brachten sie den Segen in die Häuser der Gemeinde und besuchten auch das Rathaus, wo sie Bürgermeister Günter Kopp den Segen überbrachten. Der Bürgermeister bedankte sich herzlich bei den Kindern für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich für andere einzusetzen. Ein großer Dank gilt allen Ministranten, die sich bereit erklärt haben sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe anzunehmen und auch allen Spenderinnen und Spendern, die dazu beitragen, Kindern in schwierigen Lebenslagen Hoffnung und Chancen zu schenken.