Den Segen Gottes für ihren weiteren Lebensweg empfingen an Palmarum in der Vilsecker Gnadenkirche Lukas Davis und Lena Sertl. Pfarrer Matthias Weih verglich den Lebensweg der Konfirmierenden mit einer Wanderung. Dafür seien ein gefüllter Rucksack und eine Landkarte notwendig. „Die Landkarte schenkt Orientierung, ähnlich wie es Eltern, Geschwister, Lehrer oder Freunde tun. Wichtig ist auch die Verbindung zu Gott. Dieser repräsentiert in Jesus Christus den wichtigsten Wegweiser auf der Wanderung durchs Leben“ betonte Weih. „Euer Konfirmationsspruch ist dabei wie ein Licht in der Dunkelheit, wie eine Erinnerung an das Gute, ein Halt, wenn ihr einen braucht.“ Pfarrer Weih: Der von Gott gegebene Auftrag laute: „Werdet ein Segen für andere!“ Der Kaltenbrunner Kirchenchor unter Julia Schmidt und der von Maria Dreyer dirigierte Posaunenchor Thansüß gaben dem Festgottesdienst ein feierliches Gepräge.