Zur Jahreshauptversammlung der Blumen- und Gartenfreunde im Pfarrsaal, begrüßte die 1. Vorsitzende Marion Schlosser 31 Mitglieder, sowie als Vertreter der Stadt Hirschau, Bürgermeister Hermann Falk und Roland Meier aus Hirschau, als Mitglied des Kreisverbandes. In ihrem Rückblick auf das abgelaufene Jahr, berichtete sie, dass der Verein aktuell 213 Mitglieder hat, davon 89 Einzel-, 45 Familien- und 35 Kindermitgliedschaften. Sie konnte wieder auf viele Aktivitäten zurückblicken, wobei das Heimatfest herausstach. Sowohl Kindergruppe als auch der Hauptverein präsentierten sich im Bereich des Pfarrgartens. Sie dankte den Mitgliedern für die Unterstützung bei den unterschiedlichen Arbeiten. Ein großes Dankeschön ging an die Familie Gnan, dass sie die Räumlichkeiten für das Adventskranzbinden zur Verfügung stellte und an Jonas Maier für das Mähen der Streuobstwiese. Anschließend stellte Tanja Schumann die 22 Aktionen der Kinder- und Jugendgruppe „Natur Pur“ vor. Alleine 9 Mal wurde sich für Vorbereitungen bezüglich des Heimatfestes getroffen.
Danach folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder durch die Vorsitzende, Bürgermeister Falk und Roland Meier. Für 15 Jahre Mitgliedschaft erhielten vier Mitglieder das bronzene Abzeichen: Norbert Meier, Alfred Schmalzl, Helmut Sperber und Maria Überschaer. Das goldene Abzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Albert Meier. An die neuen Familienmitglieder Angela und Ingo Weiß wurden Infomappe und Gutschein übergeben und Melanie Gebhardt und Carolin Himmler vom Förderverein für Kita. und Grundschule erhielten aus dem Erlös der Adventkranzaktion eine Spende in Höhe von 100 Euro.
In der Vorschau wird die erste Aktion der Obstbaumschnitt an der Streuobstwiese am 21. oder 28. Februar sein. Am 28. März wird die Pflege der öffentlichen Anlagen stattfinden. Die Termine für ein Kirschblüten-Picknick auf der Streuobstwiese und einem Workshop zum Thema „Liköre selber Machen“, werden noch bekannt gegeben. Zum Abschluss folgte ein Vortrag des Landschaftsgärtners Florian Frank zum Thema: „Der etwas andere Gehölzschnittkurs“.