Veröffentlicht am 10.09.2026 06:41

Instrumente im Klanglabor unter der Lupe

von Judith Schneeberger

Die Schlagzeuger des Nachwuchsensembles (NWE) des Kolping-Spielmannszugs Oberviechtach beim ersten „SoundLab – Klanglabor des NWE”. (Bild: Judith Schneeberger)
Die Schlagzeuger des Nachwuchsensembles (NWE) des Kolping-Spielmannszugs Oberviechtach beim ersten „SoundLab – Klanglabor des NWE”. (Bild: Judith Schneeberger)
Die Schlagzeuger des Nachwuchsensembles (NWE) des Kolping-Spielmannszugs Oberviechtach beim ersten „SoundLab – Klanglabor des NWE”. (Bild: Judith Schneeberger)

Was passiert eigentlich, wenn ein Schlagzeugbecken an unterschiedlichen Stellen angeschlagen wird? Welche verschiedenen Becken-Typen gibt es? Und welchen Einfluss haben Größe und Gewicht auf den Klang? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Schlagzeuger des Nachwuchsensembles (NWE) des Kolping-Spielmannszugs Oberviechtach beim ersten „SoundLab – Klanglabor des NWE”.

Das vereinsinterne Workshopformat soll den jungen Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit geben, Instrumente und Spieltechniken einmal abseits des regulären Unterrichts und Probenbetriebs genauer kennenzulernen. Zum Auftakt stand dabei die vielfältige Welt der Becken im Mittelpunkt.

Gemeinsam wurden die Instrumente betrachtet, verglichen und natürlich auch ausprobiert. Dabei ging es nicht nur um die verschiedenen Bezeichnungen und Einsatzmöglichkeiten. Die jungen Schlagzeuger erforschten auch, wie Größe, Gewicht, Form und Spielweise den Klang eines Beckens verändern. An verschiedenen Becken konnten sie selbst erfahren, wie unterschiedlich ein Anschlag auf der Fläche, an der Glocke oder am Rand klingt.

Auch das Zusammenspiel mit den sogenannten Paarbecken kam nicht zu kurz. Was zuvor besprochen und ausprobiert worden war, wurde schließlich gemeinsam in einem kleinen Musikstück umgesetzt.

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