Unterwegs in der Welterbe-Region Erzgebirge hieß es für eine Reisegesellschaft der KSK Speinshart „Glück auf”-Wegbegleiter war die mehrere Jahrhunderte lange Bergbautradition, die mit ihren Silber- und Zinnvorkommen und den einhergehenden Münzprägungen Vorbild für viele Währungen wurde. Die Speinsharter lernten eine Region kennen, deren Erbe bis heute lebendig ist. Bergstädte, Landschaft und Kultur erzählten die Geschichte vieler Schätze, die Sachsen einst reich und weltbekannt machten.
Vom Hotel-Standort Marienberg aus besuchten die Oberpfälzer die Perlen des Erzgebirges. Dabei gewannen die Reiseteilnehmer besonders in Annaberg-Buchholz beim Besuch des Erzgebirgs-Museums mit Einblicken in die Welt unter Tage und der mächtigen St. Annenkirche Eindrücke, wie sehr Bergbau und Glaube miteinander verwoben waren. Für die Reisegesellschaft waren es wertvolle Informationen, die sich bei einer Tagestour mit außergewöhnlichen Zielorten fortsetzten. Zu den spektakulären Höhepunkten gehörte ein Genuss mit Volldampf. Nach einem Abstecher auf Sachsens höchsten Gipfel ging es mit der Fichtelbergbahn von Oberwiesenthal nach Cranzahl.
Handwerk und Tradition erleben hieß es zur Überraschung der Reiseteilnehmer im „Räucherkerzen-Land” Crottendorf. In den Kreativwerkstätten war Teigkneten zur Selbstherstellung von Räucherkerzen angesagt. Mit dem ortskundigen Reiseführer Uwe Patz an Bord, ehemaliger Kompaniechef der KSK-Pateneinheit, imponierte auch ein Besuch des weltweit bekannten Spielzeug-Dorfes Seiffen. Bei der Anreise führte die von Max Wagner und Hans Meyer organisierte Erlebnistour in die sächsische Landeshauptstadt. Im „Elbflorenz” beeindruckten bei einem geführten Stadtrundgang im historischen Zentrum die vielen Sehenswürdigkeiten. Zum spektakulären Höhepunkt des Dresden-Besuches wurde für die Reisegesellschaft eine „Orgel-Andacht” in der weltberühmten Frauenkirche. Viel Anerkennung war den Organisatoren der Tour und Busfahrer Max Römisch gewiss.