In einer bewegenden Andacht versammelten sich zahlreiche Menschen, um gemeinsam für den Frieden zu beten. Unter dem Motto „Wir beten für den Frieden” stand das Gebet im Zeichen der Hoffnung auf eine gerechtere und friedvollere Welt. Die Veranstaltung begann mit einer herzlichen Begrüßung und mehreren Impulsen, die zum Nachdenken anregten. Musikalisch begleitet wurde das Gebet unter anderem durch das Lied „Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer”. Im Mittelpunkt stand ein eindringliches Gebet, in dem um neue Wege für eine Welt ohne Rassismus, Gewalt und Krieg gebeten wurde. Besonders im Fokus waren die Kinder dieser Welt – mit dem Wunsch, dass alle Zugang zu Wasser, Nahrung, Bildung und Sicherheit erhalten. Die Teilnehmenden baten Gott um die Kraft, Unterschiede zu überwinden, sich gegenseitig ohne Vorbehalte anzunehmen und gemeinsam für den Frieden einzustehen. Weitere Lieder, viele stille persönliche Fürbitten und das gemeinsame Vaterunser schufen eine Atmosphäre des Zusammenhalts. Ein besonderes Highlight war das Gebet von Papst Leo, das an die Kraft des friedlichen Widerstands und die Hoffnung auf Versöhnung erinnerte. Mit dem Friedensgruß, dem Segen und dem Lied „Mögen die Straßen uns zusammenführen” endete das Friedensgebet. Die Teilnehmer gingen gestärkt und inspiriert auseinander – mit dem Wunsch, auch im Alltag ein Zeichen für den Frieden zu setzen und Hoffnung zu schenken.