Veröffentlicht am 24.11.2025 08:22

Erfolgreiche Amberger Kämpfer beim WMAC World Cup 2025 in Bregenz

von Kickboxclub Amberg

Max Fizia, Mila Wurster, Jenny Wurster, Laura Paßler. (Bild: Jenny Wurster)
Max Fizia, Mila Wurster, Jenny Wurster, Laura Paßler. (Bild: Jenny Wurster)
Max Fizia, Mila Wurster, Jenny Wurster, Laura Paßler. (Bild: Jenny Wurster)

Am Freitag, den 21. November 2025, machte sich der Kickboxclub Amberg mit vier Kämpfern auf den Weg nach Bregenz, Österreich, um am diesjährigen World Cup der WMAC (World Martial Art Committee) teilzunehmen. Nach einer vierstündigen Fahrt im neuen „Vereinsbus” erreichten die Amberger Athleten das Turniergelände. Doch der Weg war noch nicht zu Ende: Nach einer Stunde des Anstehens konnten sie schließlich die Waage und Registrierung abschließen. Mit über 2286 Startplätzen aus 16 Nationen war der WMAC World Cup 2025 das größte Event des Jahres. Aufgrund der enormen Teilnehmerzahl mussten einige Anpassungen vorgenommen werden, sodass die Kampf- und Pausenzeiten deutlich verkürzt wurden. Auf insgesamt 10 Kampfflächen kämpften die Athleten in spannenden Wettkämpfen um den begehrten World Cup-Titel.

Mila Wurster (9 Jahre) – Bronze im Kicklight
Die 9-jährige Mila Wurster trat in der Kids-Kategorie bis 30 kg an und zeigte in zwei Disziplinen ihr Können. In der Leichtkontakt-Kategorie erreichte sie das Viertelfinale und belegte den 5. bis 7. Platz. In der Kicklight-Kategorie überzeugte sie jedoch und sicherte sich mit einer starken Leistung die Bronzemedaille. „Es war ein tolles Erlebnis, und ich freue mich schon auf das nächste Turnier!”, sagte Mila nach der Siegerehrung.

Max Fizia (14 Jahre) – Silber trotz Verletzung
Auch Max Fizia (14) trat in der Junioren-Klasse bis 60 kg an und kämpfte sich in der Leichtkontakt-Kategorie bis ins Achtelfinale, wo er sich schließlich mit dem 5. bis 8. Platz zufrieden geben musste. Doch in der Kicklight-Kategorie bewies Max erneut sein großes Potenzial: Nach Siegen im Viertel- und Halbfinale zog er ins Finale ein. Leider musste er den Kampf vorzeitig aufgeben, nachdem er sich in einem vorherigen Vorkampf eine Verletzung zugezogen hatte. Trotz dieser Rückschläge konnte Max sich über den 2. Platz und eine Silbermedaille freuen. „Es war hart, aber ich bin froh, dass ich es bis ins Finale geschafft habe”, sagte der 14-Jährige, der sich nach der Veranstaltung eine wohlverdiente Pause gönnen konnte.

Laura Paßler (17 Jahre) – Silber in der Königsklasse
Laura Paßler (17) trat in der offenen Gewichtsklasse (+75kg) der Cadets an und wurde in die höhere Altersklasse der Erwachsenen eingestuft. In den Disziplinen Oriental Boxing und K1 Kickboxing belegte sie jeweils den 2. Platz. „Es war ein intensiver Wettkampf, aber die Medaillen bestätigen das harte Training. Ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen”, sagte Laura nach der Siegerehrung.

Jenny Wurster – Ein Kämpferherz trotz Verletzung
Besonders bemerkenswert war die Geschichte von Jenny Wurster, die mit einem beeindruckenden Durchhaltevermögen an dem World Cup teilnahm. Nur drei Tage vor dem Turnier erhielt Jenny grünes Licht von ihrem Arzt, nachdem sie sich über Monate mit einem Mittelfußbruch plagen musste. Seit Juni kämpfte sie mit dem gebrochenen Fuß und Trainierte den Letzten Monat mit einem speziellen „Gips-Schuh”. Doch trotz der gesundheitlichen Belastung wollte sie in Bregenz antreten – und zwar nur im Boxen. Ursprünglich in der Gewichtsklasse bis 55 kg eingetragen, wurde sie aufgrund der Absage anderer Kämpfer in die nächsthöhere Gewichtsklasse bis 60 kg eingestuft. Im Halbfinale traf sie auf eine österreichische Gegnerin. Schon nach der ersten Runde spürte Jenny, wie sich die Schmerzen in ihrem Fuß verstärkten. Doch sie biss auf die Zähne und kämpfte weiter. Sie setzte sich mit einer starken Leistung durch und gewann das Halbfinale. Im Finale jedoch wusste Jenny, dass sie den Kampf nicht weitergehen konnte, ohne sich ernsthaft zu verletzen. Nach dem ersten Schlagabtausch gab sie ihrer Ecke das Signal, das Handtuch zu werfen. Es war die richtige Entscheidung: Ihre Gesundheit und Zukunft hatte Priorität, und so sicherte sie sich dennoch eine wohlverdiente Silbermedaille. „Es war hart, aber ich wollte einfach nicht aufgeben”, sagte Jenny nach dem Finale. „Es war die richtige Entscheidung, aber ich bin stolz auf das, was ich trotz der Verletzung erreicht habe.”

Die Erfolge von Mila, Max, Laura und Jenny zeigen einmal mehr das hohe Niveau des Kickboxclubs Amberg. Der Club setzt weiterhin auf die Förderung junger Talente und blickt mit Zuversicht auf zukünftige Herausforderungen. Das Turnier in Bregenz war ein weiteres bedeutendes Kapitel auf dem Weg zu noch größeren Zielen im Kickboxsport.
„Es war ein großartiges Event mit unglaublichen Kämpfern aus der ganzen Welt. Trotz der großen Teilnehmerzahl war die Organisation beeindruckend, und die Atmosphäre war sehr professionell”, sagte die Vereins-Mutti Alex des Kickboxclubs, die stolz auf die Leistungen der Kämpfer und Kämpferinnen war.

Am Freitag, 21. November 2025, reiste der Kickboxclub Amberg mit vier Kämpfern zum WMAC World Cup nach Bregenz (Österreich). Nach vier Stunden im neuen „Vereinsbus” und einer Stunde Anstehen waren Waage und Registrierung geschafft. Mit 2286 Startplätzen aus 16 Nationen war es das größte Event des Jahres; Kampf- und Pausenzeiten wurden wegen der hohen Teilnehmerzahl verkürzt. Auf zehn Kampfflächen ging es um die World-Cup-Titel.
Mila Wurster (9) – Bronze im Kicklight: Die 9‑jährige trat in der Kids‑Kategorie bis 30 kg in zwei Disziplinen an. Im Leichtkontakt erreichte sie das Viertelfinale (Platz 5–7). Im Kicklight erkämpfte sie Bronze. „Es war ein tolles Erlebnis, und ich freue mich schon auf das nächste Turnier!”, sagte Mila nach der Siegerehrung.
Max Fizia (14) – Silber trotz Verletzung: In der Junioren‑Klasse bis 60 kg kam Max im Leichtkontakt bis ins Achtelfinale (Platz 5–8). Im Kicklight siegte er im Viertel‑ und Halbfinale und stand im Finale. Wegen einer zuvor erlittenen Verletzung musste er aufgeben – am Ende Silber. „Es war hart, aber ich bin froh, dass ich es bis ins Finale geschafft habe”, sagte der 14‑Jährige.
Laura Paßler (17) – Silber in der Königsklasse: Laura startete in der offenen Gewichtsklasse (+75 kg) der Cadets, wurde in die Erwachsenen hochgestuft und holte in Oriental Boxing und K1 Kickboxing jeweils Platz 2. „Es war ein intensiver Wettkampf, aber die Medaillen bestätigen das harte Training. Ich freue mich auf die nächsten Herausforderungen”, sagte Laura.
Jenny Wurster – Kämpferherz trotz Verletzung: Drei Tage vor dem Turnier erhielt Jenny nach monatelangem Mittelfußbruch grünes Licht. Seit Juni angeschlagen, trainierte sie zuletzt mit speziellem „Gips‑Schuh”. Sie startete nur im Boxen, statt bis 55 kg wegen Absagen in bis 60 kg. Im Halbfinale setzte sie sich gegen eine Österreicherin durch, im Finale brach sie aus Gesundheitsgründen ab – Silber. „Es war hart, aber ich wollte einfach nicht aufgeben”, sagte Jenny. „Es war die richtige Entscheidung, aber ich bin stolz auf das, was ich trotz der Verletzung erreicht habe.”
Die Ergebnisse von Mila, Max, Laura und Jenny unterstreichen das Niveau des Kickboxclubs Amberg. „Es war ein großartiges Event mit unglaublichen Kämpfern aus der ganzen Welt. Trotz der großen Teilnehmerzahl war die Organisation beeindruckend, und die Atmosphäre war sehr professionell”, sagte die Vereins‑Mutti Alex des Kickboxclubs.

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