Auch in diesem Jahr verbrachte die KjG St. Michael Amberg eine abwechslungsreiche Woche beim Zeltlager in Reusch. Bei sommerlichen Temperaturen standen viele gemeinsame Aktionen, Spiele und Erlebnisse auf dem Programm. Wegen des heißen Wetters gab es für die Kinder zwischendurch natürlich auch immer wieder eine leckere Abkühlung in Form von Eis.
Nach der Ankunft und dem Aufbau der Zelte begann das Lager mit Kennenlernspielen und einer gemeinsamen Lagerrunde. Die Kinder konnten ihre Zelte und Lagerbauten aufstellen und das Gelände gestalten.
Am nächsten Tag wurde es kreativ. Passend zum Thema „Das Dschungelbuch“ bastelten die Kinder Fußmatten für ihre Zelte und konnten dabei ihre eigenen Ideen umsetzen. Bei dem warmen Wetter durfte natürlich auch ein Ausflug ins Freibad nicht fehlen. Am Abend kam die gesamte Lagergemeinschaft zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammen.
Für Abwechslung sorgte das große Fantasyspiel. In mehreren Gruppen mussten die Kinder verschiedene Aufgaben lösen und gemeinsam versuchen, Mogli zu helfen. Die passend zum Dschungelbuch gestalteten Aufgaben sorgten für viel Spaß und Spannung.
Auch die Nachtwanderung war ein besonderes Erlebnis. Passend zum Dschungelbuch gab es verschiedene Stationen mit kleinen Aufgaben. Eine davon war eine Rutsche aus Bierbänken, die für zusätzlichen Spaß sorgte.
Ein weiterer Höhepunkt war der traditionelle bunte Abend. Die Kinder hatten eigene Sketche vorbereitet und sorgten damit für viel Unterhaltung. Gemeinsam wurde der letzte Abend bei einer schönen Abschiedslagerrunde genossen.
Am Samstag hieß es schließlich Abschied nehmen. Während die Kinder das Ende des Zeltlagers genossen, begannen die Gruppenleiter bereits mit dem Abbau. Nach einer ereignisreichen Woche ging damit ein gelungenes Zeltlager zu Ende.
Ein großer Dank gilt Herrn Gradl für die Wiese, unserem Pfarrer Berzl, der Lagerküche für das fantastische Essen, allen Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern sowie allen Helferinnen und Helfern, die das Zeltlager möglich gemacht haben. Die Vorfreude auf das kommende Jahr ist bereits groß.