Die Gruppe St.Georg-60plus lud die Pressather Senioren in den Pfarrsaal ein. Die Tische waren mit Rosen geschmückt und ihr Duft verbreitete sich im Saal. Martina Mielke begrüßte die zahlreichen Gäste mit dem Gedicht „Rosenzauber” und begann mit den Worten: „Die Sonne hat frühmorgens den neuen Tag begrüßt und strahlend, voller Wärme die Rose wachgeküsst...”. Besonders begrüßte sie Frau Gemeindereferentin Anita Pollok, die Bewohner vom Heim St.Josef mit ihren Betreuungskräften und Herrn Günther Hösl am Klavier. Im Anschluss servierten die fleißigen Damen vom Team Kaffee, Zwetschgen- und Mohnkuchen. Danach lud Martina Mielke die Senioren zu einem Rosenquiz ein. Eine Frage lautete z.B. : Wie beginnt das berühmte Lied vom Heidenröslein? Sogleich kam die Antwort: „Sah ein Knab ein Röslein stehn..”. Herr Hösl stimmte das Lied an und alle sangen kräftig mit. Eine weitere Frage war: Wie heißen die Früchte der Rose? Schnell kam die Antwort: „Hagebutte”. Sogleich wurde gemeinsam das Lied: „Ein Männlein steht im Walde...” gesungen. M.Mielke betonte, dass jedes Singen, jedes leise Summen wie das Lachen die Seele und die Atmung anregt und tief in unser Herz geht. Und es wurden noch weitere Lieder aus voller Kehle für die Seele gesungen. Den Geburtstagskindern der Monate August und September wurde gratuliert und wie immer ein Ständchen gesungen. Viel zu schnell vergingen die schönen Stunden und M.Mielke ließ den Nachmittag mit einem Gruß an die Gottesmutter ausklingen und lud zum nächsten Nachmittag am 22.10.2026 in den Pfarrsaal ein. Abschließend erinnerte M.Mielke an eine Aussage von Rainer Maria Rilke: „ Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.”