Viele Familien, Kinder, alte Menschen, Behinderte konnten dank der Weihnachtspäckchenaktion der Hilfsorganisation „Für das Leben und die Hoffnung“ aus Kirchenthumbach eine unerwartete Weihnachtsfreude erfahren. Pfarreien, Schulen, Kindergärten sowie viele Privatpersonen haben dies ermöglicht. Dafür sagt Hans Karl von der Hilfsorganisation allen Beteiligten recht herzlichen Dank, vor allem den Außenstellen in Pressath (Elke Kirchberger), Trabitz (Marianne Stabla) und Eschenbach (Hildegard Paulus), die zusätzlich über 2500 Euro gesammelt haben.
Leider sind zum wiederholten Mal Spender der Aufforderung, das Haltbarkeitsdatum zu beachten, nicht nachgekommen. Die Ablaufdaten lagen zum Teil bis zu fünf Jahre zurück. Außerdem waren Päckchen mit Papierschnipsel dabei. Die Verweildauer an der Grenze betrug drei Tage. Die meisten Päckchen wurden geöffnet und kontrolliert. Die Enttäuschung der Verantwortlichen in Bosnien war natürlich sehr groß.
Aus Respekt gegenüber den Empfängern können wir es nicht mehr vertreten, die Weihnachtspäckchenaktion nach über 20 Jahren in der bisherigen Form weiterzuführen, so Hans Karl von der Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“. In welcher Form es weitergehen kann, dazu werden derzeit noch Überlegungen angestellt.