16 Studierende starteten am 03. März 2026 in ein neues Semester an der Fachschule für Ernährung und Haushaltsführung. Die neuen Studierenden aus der Region investieren Zeit und Engagement, um ihre Kompetenzen rund um die Hauswirtschaft gezielt auszubauen. Die Schulzeit erstreckt sich in Teilzeitform über knapp 21 Monate. In 630 Unterrichtsstunden erwerben die Studierenden fundierte hauswirtschaftliche Kenntnisse.
Das Erfolgsrezept der Schule liegt in der Kombination aus theoretischem und praktischem Fachwissen: Neben Seminaren und Exkursionen stehen Fächer wie Küchenpraxis, Haus- und Textilpraxis, Ernährung und Lebensmittel sowie HaushaltsFinanzmanagement auf dem Lehrplan. Darüber hinaus können die Studierenden durch Wahlpflichtmodule einen individuellen Schwerpunkt setzen und zusätzliche Qualifikationen erwerben. Neben dem Abschluss als Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung besteht zum Beispiel die Möglichkeit, die Ausbilder-Eignung zu erlangen.
Am ersten Schultag standen neben dem gegenseitigen Kennenlernen und einigen organisatorischen Informationen auch das Grußwort des Behördenleiters des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Reinhold Witt auf dem Programm. Witt stellte die große Bedeutung der Hauswirtschaft für die Gesellschaft heraus. Er machte deutlich, dass die Hauswirtschaft oft als selbstverständlich angesehen werde, ihr Beitrag zur Gesellschaft aber keineswegs unterschätzt werden dürfe.
Ab dem 10. März beginnt der reguläre Theorie- und Praxisunterricht. Semesterleitung Lena-Sophie Aberle betonte in diesem Zusammenhang. „Unsere Fachschule steht nicht nur für Fachwissen, sondern auch für Gemeinschaft. Sie alle bringen unterschiedliche Hintergründe mit, sodass Sie mit Sicherheit nicht nur von uns Lehrkräften, sondern auch viel voneinander lernen werden.”
Kurzentschlossene können noch in das laufende Semester einsteigen. Nähere Informationen zur Fachschule finden sich auf der Website www.aelf-tw.bayern.de.