Vier Tage lang hieß es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des traditionellen UPW-Zeltlagers: spielen, lachen, baden und gemeinsam Abenteuer erleben. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde die „Märkl-Wiese“ in Freudenberg zum Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Zeltlagers.
Nach dem Auftakt mit Kennenlernspielen und kreativen Bastelaktionen sorgte am Montag das Freudenberger Freibad für Abkühlung. Eine besondere Überraschung steuerte der Bürgermeister bei: Für die Kinder gab es Eis. Am Abend ging es bei einer Nachtwanderung noch einmal spannend durch die Dunkelheit.
Am Dienstag stand ein Ausflug nach Amberg auf dem Programm. Bei einer Plättenfahrt auf der Vils konnten die Kinder die Umgebung vom Wasser aus erkunden. Anschließend ging es zum Piratenspielplatz, bevor am Nachmittag erneut das Freibad angesteuert wurde.
Für Aufregung sorgten am Abend die Freudenberger Ministranten: Sie überfielen das Zeltlager und entführten kurzerhand die Zeltlagerfahne. Für die Zeltlagerfamilie war klar: Die Fahne muss zurückkehren. Kurzerhand wurden die Ministranten sowie weitere Freudenberger Kinder und deren Eltern zur Kinderdisco eingeladen. Dort wurde die Fahne mit Burgern und Getränken ausgelöst.
Auch Gemeinderat Thomas Beutner, der das Zeltlager als Betreuer begleitete, zeigte sich begeistert: „Die Kinder sind mit Begeisterung dabei! Trotz der Hitze war die Stimmung durchgehend super.“
Zusätzlich spendierte Regine Götz vom EDEKA Götz Etzenricht Eis für alle Kinder und Betreuer. Bei Musik, Tanz und Kindercocktails wurde weitergefeiert. Besonders beim Song „Mach die Robbe“ waren alle mit vollem Einsatz dabei.
Auch der erste Vorstand der UPW Etzenricht, Mathias Beutner, besuchte das Zeltlager und konnte sich selbst ein Bild von der guten Stimmung machen. „Ein ganz besonderer Dank gilt dem gesamten Betreuerteam und vor allem unserer Etzenrichter Jugendbeauftragten Magda Zwack für ihren großen Einsatz. Sie sorgen mit ihrem Engagement dafür, dass die Kinder unvergessliche Tage voller Spaß, Gemeinschaft und Abenteuer erleben können.“
Die UPW Etzenricht bedankt sich bei allen Freudenbergern für die herzliche Aufnahme, insbesondere bei Alwin Märkl und Jugendbeauftragten Johannes Altmann für die Unterstützung vor Ort. Ebenso gilt ein Dank dem Bauhof Etzenricht für die Unterstützung beim Transport.
Nach vier Tagen steht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fest: Das Zeltlager 2027 darf kommen!