v.l. Irene Zeller, Eva Senft, Hedwig Rössner, Hannelore Fliegner, Adelheid Donhauser stv. KV, Manfred Ruppert Kreisvorstand, Irene Kugler, Jutta Streher Antje Dietrich stv. Landesvorsitzende Vorsitzende Landesverband Bayern<br>dahinter Arthur Schriml, stv, KV, Alois Flierl, Julian Herbst, Johann Ludwig, Marita Vetter, Hans Sperber, Werner Rössner sen., Ingrid Schneider, Karl Zeller, Hannelore Meier, Christian Eisenried, VdK Bezirksgeschäftsführer Oberpfalz. (Bild: Daniela Ludwig)

VdK Kreisverbandstag in Altmannshof

Die Kreisgeschäftsstelle des VdK Amberg lud zum diesjährigen Kreisverbandstag seine Delegierten nach Altmannshof ein. Es standen neben der Verlesung des Geschäftsberichtes und der Entlastung der Vorstandschaft auch die Neuwahl einer Kreisvorstandschaft auf der Agenda. Der VdK Kreisverband Amberg - Sulzbach besteht aus insgesamt 26 Ortsverbänden. Die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter beläuft sich auf rund 250 aus deren Reihen 82 Delegierte berufen wurden um ihre Verbände beim Kreisverbandstag zu vertreten. 63 von ihnen folgten der Einladung und stellten somit in Summe eine beschlussfähige Versammlung dar. Die bis dato amtierende Kreisverbandsvorsitzende Frau Marianne Kies-Baldasty begrüßte die Anwesenden herzlich und gab nach der Verlesung der gut gefüllten Tagesordnung das Wort an Landrat Richard Reisinger weiter. Dieser konzentrierte sich in gleichermaßen beliebter als auch bewährter Manier auf das Wesentliche und gestaltete seine Grußworte herzlich aber inhaltlich fokussiert. Er wies daraufhin, dass die heutige Zeit einen Wendepunkt markiert der die Notwendigkeit eines Sozialverbandes wie dem VdK notwendiger macht denn je. Auch seine rednerische Nachfolgerin, die dritte Bürgermeisterin aus Poppenricht Frau Claudia Kammerl schloss sich dem Tenor des Landrates an. Der Stellvertreter des neu gewählten Amberger Bürgermeisters, Markus Preuß hob in seinen Grußworten auch die „Experten-Rolle“ des VdK bei der Novellierung von Systemfragen hervor. Dass der VdK in der Lage ist den Menschen eine Stimme zu geben, was zum Großteil ein Verdienst der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Verbandes sei, war der stellvertretenden Landesvorsitzenden Frau Antje Dietrich in ihrem Plädoyer wichtig zu betonen.

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