Top motiviert war das Team der SPD Ensdorf mit Trainer Heiner Graf (2.v.l.), MdB David Mandrella (7.v.l.) und Ensdorfs Bürgermeister Hans Ram (8.v.l.) und Ortsvorsitzendem Bastian Bartmann (11.v.l.). (Bild: Michael Rabenhofer)

SPD Ensdorf nimmt mit MdB David Mandrella an Gemeindemeisterschaft teil

Zur Gemeindemeisterschaft der DJK Ensdorf trat der SPD Ortsverein Ensdorf mit prominenter Unterstützung an. Auf dem Spielfeld der DJK sahen die Zuschauer neben den 20 Spielerinnen und Spielern in den roten Trikots auch Ersten Bürgermeister Hans Ram und den Bundestagsabgeordneten David Mandrella im Aufgebot der Roten. Der SPD-Abgeordnete aus der Nachbargemeinde Kümmersbruck ist seit 30. März diesen Jahres Mitglied des Deutschen Bundestages. Bei der Gemeindemeisterschaft streifte er sich für die Vorrundenspiele das Trikot der SPD Ensdorf mit der Nummer Acht über. Als Trainer agierte Heiner Graf, fleißig wurde in den Wochen vor dem Turnier auf dem Wolfsbacher Bolzplatz geübt. Natürlich standen der Spaß, die Gemeinschaft und ein toller Nachmittag im Vordergrund. Darum hieß es mit einem Schmunzeln, im Zweifel im Zweikampf lieber nicht die „Blutgrätsche“ auspacken sondern zurückziehen. Größere Verletzungen blieben bei den SPDlern aus, Durstlöscher waren aber sehr gefragt bei knapp 30 Grad auf dem Gelände der DJK. Die Gemeindemeisterschaft fand in diesem Jahr im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum der DJK Ensdorf statt. Unter den neun teilnehmenden Teams gelang der SPD-Mannschaft ein vielumjubeltes 2 zu 0 im ersten Vorrundenspiel gegen die Truppe vom „Ensdorfer Umland“. Zwar verlor man die beiden folgenden Matches gegen „Steinäcker“ und „AC Dings“, die Spielfreude und den Humor verlor man dabei jedoch nie. David Mandrella hatte großen Spaß mit den Kameraden der Ensdorfer SPD und freute sich, dass der Ortsverein so gut in der Gemeinde integriert ist. Bürgermeister Hans Ram zeigte sich stolz ob der großen Beteiligung mit zahlreichen Teams und der großen Kameradschaft in und um die DJK Ensdorf. „Unsere Gemeindemeisterschaft ist ein Gemeindefest 2.0“, freute sich der Rathauschef. Beim Neun-Meter-Schießen setzte sich das Team der Ensdorfer SPD gegen den Opel Club durch und belegte den fünften Platz im Turnier. Gewonnen hatte das Turnier das Team „Steinäcker“.
Die Vorstandschaft des SPD-Ortsverbandes Ensdorf mit Vorsitzendem Bastian Bartmann (2.v.l.) und Erstem Bürgermeister Hans Ram (5.v.l.). (Bild: Graf Heiner)

SPD Ensdorf bestätigt Vorstand und setzt Zeichen für die Zukunft

„Die SPD Ensdorf steht zusammen, geschlossen, verlässlich und mit dem klaren Willen, unsere Gemeinde weiter nach vorne zu bringen.“ Mit diesen Worten begrüßte der alte und neue Vorsitzende Bastian Bartmann die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Schützenheim Wolfsbach. In seinem Rückblick dankte Bartmann allen, die mit anpacken, ob beim traditionellen Maifest oder in der täglichen Arbeit für Ensdorf. „Es ist kein Zufall, dass unser Bürgermeister am 1. Mai um acht Uhr früh Bänke aufstellt. Bei uns zählt nicht die Rolle, sondern das gemeinsame Tun“, betonte Bartmann. Auch aus der Arbeit im Gemeinderat konnte er Positives berichten: Mit den Fraktionen, die gestalten statt blockieren, seien wichtige Projekte vorangebracht worden. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Bartmann einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihm weiterhin Thomas Ehrnsberger und Bürgermeister Hans Ram zur Seite. Steffi Blank führt die Kasse, Carola Grünwald das Schriftwesen, Terezie Bartmann bleibt für die Jugendarbeit verantwortlich. In den Kreis der Beisitzer wurden die Gemeinderäte Hans Eichenseer, Sigrid Berschneider, Felix Roggenhofer, Lisa Übler und Werner Scharl gewählt. Ergänzt wird das Team durch Heiner Graf sowie Marga Grosser, die die Seniorenarbeit organisiert. Bürgermeister Hans Ram hob in seinem Grußwort die Erfolge der letzten Jahre hervor, vom neuen Verbrauchermarkt bis zur modernisierten Wasserversorgung. Besonders freue er sich, dass ab dem neuen Schuljahr die Offene Ganztagesbetreuung an der Mittelschule startet. Im Oktober wird zudem das neue Baugebiet vollständig erschlossen sein. „All das gelingt nur, weil im Gemeinderat die Mehrheit Verantwortung übernimmt und nicht auf Blockade setzt“, so der Bürgermeister.
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