Rastpause der MTB-Gruppe in Pielenhofen (Bild: Stefan Schieder)

Regensburgtour des RSV Concordia Windischeschenbach

Bei bestem Radfahrwetter machten sich 33 Mitglieder des RSV Concordia Windischeschenbach gemeinsam auf den Weg nach Regensburg. An der mittlerweile traditionellen Tour beteiligten sich sowohl die Sparte Rennrad als auch die Mountainbiker des Vereins. Pünktlich um 8 Uhr erfolgte der gemeinsame Start in Windischeschenbach, bevor die beiden Gruppen unterschiedliche Strecken in Richtung Regensburg einschlugen. Die Organisation der Rennradtour lag in den Händen von Radsportleiter Christian Niklas. Die Rennradfahrer hatten eine rund 200 Kilometer lange Strecke zu bewältigen, die mit einem Abstecher durch den Bayerischen Wald sowohl zusätzliche Höhenmeter als auch landschaftliche Reize bot. Für die Mountainbiker hatten die MTB-Spartenleiter Jasmine und Martin Fenzl eine rund 130 Kilometer lange Tour vorbereitet. Auf dem Weg nach Regensburg wurden Rastpausen in Schwandorf und Pielenhofen eingelegt. Die Fahrt nach Regensburg hat beim RSV Concordia bereits Tradition. Für die Mountainbiker wurde die Tour in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal durchgeführt, während die Rennradgruppe zum dritten Mal die Herausforderung der langen Strecke in Angriff nahm. Trotz der unterschiedlichen Streckenlängen erreichten beide Gruppen ihr Ziel nahezu gleichzeitig. In Regensburg trafen sich die Teilnehmer schließlich zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Biergarten, wo die Erlebnisse des Tages bei gemütlichem Beisammensein ausgetauscht wurden. Besonders erfreulich war der unfall- und pannenfreie Verlauf der gesamten Tour. Nach einem sportlich anspruchsvollen und erlebnisreichen Tag trat die Gruppe schließlich gemeinsam mit dem Bus die Rückfahrt nach Windischeschenbach an. Die Teilnehmer waren sich am Ende einig, dass die Regensburgtour auch in diesem Jahr wieder eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Sparten des RSV Concordia war.
Mitglieder des RSV Concordia Windischeschenbach vor dem Start zur Testtour. (Bild: Maximilian Zeus)

Generalprobe für die Panoramatour erfolgreich absolviert

Rechtzeitig vor der Panoramatour, die traditionell am letzten Sonntag im Juni stattfindet, testeten die Mitglieder des RSV Concordia Windischeschenbach die vorgesehenen Strecken. Bei dieser Generalprobe werden insbesondere Streckenverlauf, mögliche Gefahrenstellen sowie eventuelle Behinderungen durch Baustellen oder Umleitungen überprüft. In diesem Jahr kam der Testfahrt eine besondere Bedeutung zu, da die Streckenführungen im Vergleich zu den Vorjahren komplett überarbeitet wurden. Auf dem Programm standen die 161 Kilometer lange Straßenstrecke sowie die 87 Kilometer umfassende Graveltour. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Ziel waren sich die Teilnehmer einig: Die neuen Strecken führen durch die schönsten Ecken der nördlichen Oberpfalz und versprechen den Teilnehmern abwechslungsreiche Eindrücke. Die Testtour erfüllt noch einen weiteren Zweck: Da bei der Panoramatour alle Vereinsmitglieder als Helfer im Einsatz sind, ist die Generalprobe für viele die einzige Gelegenheit, selbst die landschaftlich reizvolle nördliche Oberpfalz auf dem Rad zu erleben. Um die Bedingungen der Veranstaltung möglichst realitätsnah zu testen, wurden entlang der Strecke auch Verpflegungsstellen mit einer Auswahl an Speisen und Getränken eingerichtet. In der kommenden Woche werden die Vereinsmitglieder zudem die angebotenen Mountainbike-Strecken sowie die 100-Kilometer-Straßenstrecke eingehend unter die Lupe nehmen. So soll sichergestellt werden, dass zur Panoramatour am Sonntag, 28. Juni, alles bestens vorbereitet ist und die Gäste optimale Bedingungen vorfinden.
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