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Mausbergfest endet mit Gottesdiensten und Konzert

Mit mehreren Gottesdiensten, einem Kinderwortgottesdienst und einem Kirchenkonzert endet an diesem Wochenende die Mausbergfestwoche. Am Samstag, 12. September, feiert Pfarrvikar Christian Preitschaft um 9.30 Uhr eine Messe zum Thema „Die Schmerzensmutter – Gerade im Leid uns so nahe.“ Um 16 Uhr folgt ein Kinderwortgottesdienst für Kinder von 3 bis 8 Jahren, gestaltet vom Familiengottesdienstteam. Um 18 Uhr sind Vereine und Verbände zum Gottesdienst eingeladen. Neupriester Klaus Schülein zelebriert die Messe, predigt zum Thema „Maria in der Hingebung – Alle letztlich in Gott geborgen.“ und spendet auf Wunsch auch einzeln den Primizsegen. Musikalisch wirken die Männergesangvereine aus Ursulapoppenricht und Gebenbach mit. Am Sonntag, 13. September, beginnt der Tag um 8 Uhr mit Beichtgelegenheit, gefolgt von einer Eucharistiefeier um 8.30 Uhr mit Pfarrvikar Christian Preitschaft zum Thema „Auferstehung – Freude für alle Welt.“ Eine weitere Messfeier um 10 Uhr steht unter dem Leitwort „Aufnahme Mariens – Der Mensch soll vollkommen sein.“ Dazu predigt Diakon Dieter Gerstacker, der Projektchor aus Gebenbach gestaltet den Gottesdienst musikalisch. Um 14 Uhr geben die Herzensblecher der Gebenbacher Blasmusik ein Kirchenkonzert. Den Abschluss bildet um 16 Uhr ein Gottesdienst mit Weihbischof Josef Graf als Festprediger zum Thema „An der Hand Mariens durch unsere Lebenszeit.“ Auch in den letzten Tagen der Festwoche ist für das leibliche Wohl der Wallfahrer gesorgt.
Zum Gottesdienst beim Pfarrfest suchten die Gläubigen bei hochsommerlichen Temperaturen die schattigen Plätze um das Sportheim. Einige ganz harte hielten sich auf der Tribüne auf und sorgten mit Regenschirmen selbst für Schatten.  (Bild: Theresa Schöpf )

Gemeinsamkeiten im Sport und im Glauben entdeckt

Bereits zum wiederholten Mal feierte die Pfarrei Gebenbach ihr Pfarrfest auf dem DJK-Sportgelände. Bei hochsommerlichen Temperaturen jenseits der 30 Grad, ließen sich auch heuer die zahlreichen Besucher nicht abhalten und feierten Gemeinschaft. Leider blieb die Tribüne in der prallen Sonne ziemlich leer, da sich die Besucher die begehrten, aber zahlreichen Schattenplätze um das Sportheim sicherten. Beim Gottesdienst hoben die Kindergartenkinder heraus, dass in einer Fußballmannschaft alle Spieler und alle Mannschaftsteile ihre Wichtigkeit haben. Alleine kann niemand ein Speil gewinnen, nur Gemeinsam kann der Sieg geschafft werden. Pfarrvikar Christian Preitschaft ging in seiner Predigt dann auf das eigentlichen Spielgerät, nämlich den Ball ein. Dieser sei rund und wenn man in auf ein Blatt Papier male, werde ein Kreis daraus. Kugeln und Kreise haben kein Ende und waren schon immer ein Symbol für das Unendliche und Göttliche, so der Geistliche. Bälle und seinen Glauben müsse man auch pflegen, damit sie keinen Schaden nehmen. Wenn wir uns im Leben wie ein Luft-ball-on zu sehr aufblähen, abheben und vom Wind treiben lassen, scheinen wir zwar nach außen hin groß und wichtig, aber in den Augen Gottes sind wir dennoch nur ein Leichtgewicht, innerlich mit viel Luft, was letztlich auch zum Platzen führen könne. Deshalb sei es auch im Glauben wichtig, dass man sich wie im Sport, vor und nach dem Spiel immer wieder die Hände reiche, auch wenn es einmal ein wenig ruppig war. Entscheidend sei, dass wir Gott in unserem Leben mitspielen lassen und ihn eine wichtige Position einräumen. Nach dem Gottesdienst, der von der Blasmusik Gebenbach mitgestaltet wurde, traf man sich zum gemeinsamen Austausch und natürlich zum Mittagessen und Kaffee. Dabei wurde auch der Martini-Cup der F-Jugend-Mannschaften ausgespielt. Für die Kinder gab es dazu noch eine Hüpfburg zum Austoben. So endete am Nachmittag ein kurzweiliges und gelungenes Pfarrfest.
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