Geschenkübergaben vom Frauenkreisteam an Heidi Sprügel (3. von lks.) (Bild: Hannelore Stielper)

Albert Schweitzer - ein Leben für andere

Zu diesem Thema begrüßten wir Frau Heidi Sprügel vom evangelischen Bildungszentrum aus Bad Alexandersbad. Heidi Sprügel – u.a. Dipl. Biologin und Kirchenmusikerin – war sehr berührt von der herzlichen Begrüßung unserer Frauen. Gerda Pirner aus Fichtenhof organisierte bereits seit vielen Jahren Seminare für Landfrauen in Bad Alexandersbad, so war das Wiedersehen für einige Frauen eine große Freude. Heidi Sprügels Vortrag „Ein Leben für andere” beleuchtet Albert Schweitzers Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben” und sein Wirken. Der Vortrag fokussierte sich dabei auf Schweitzers humanitären Einsatz in Lambaréné (Republik Gabun/ Afrika) und sein Prinzip der praktischen Nächstenliebe. Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts. „Geboren: 14. Januar 1875, Kaysersberg, Frankreich Verstorben: 4. September 1965 (Alter 90 Jahre), Lambaréné, Gabun Auszeichnungen: Friedensnobelpreis, Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels Ehepartnerin: Helene Schweitzer (verh. 1912–1957)” (Wikip.) Bereits im Vorfeld haben wir unsere Frauen darüber informiert, dass Heidi Sprügel seit mehr als 20 Jahren ein Projekt in Uganda betreut und dort u.a. eine Schule errichtet hat. Gerne spendeten die Frauen für dieses Projekt 243 Euro. Heidi Sprügel war sichtlich überrascht von der großzügigen Spendenbereitschaft und lässt ein herzliches Dankeschön ausrichten. Zum Ende des Vortrags hatte Heidi Sprügel auch einige Zitate von Albert Schweitzer mitgebracht: Glück verpflichtet: „Wer viel Glück im eigenen Leben erlebt hat, der muss für diejenigen etwas tun, denen das Glück nicht zu Teil wird.” „Die Welt braucht hoffende Menschen” Das Wenige,das du tun kannst, ist viel” Als Dankeschön überreichten wir Heidi Sprügel einen Geschenkkorb. Anschließend gab es für alle Frauen Kaffee und Kuchen.
Die Krampfhenna von rechts Annelie Rauschert, Hannelore Stielper, Roswitha Pillhofer, Karin Rümpelein. Weitere Darsteller und Interpreten nicht am Bild; Lina Seitz, Kurt Stielper alias „Schorschi” und Diakon Bernd Deyerl alias DJ Ötzi . (Bild: Hannelore Stielper)

Frauenkreis Fasching in Eschenfelden liefert unbezahlbare Lacher

Der Frauenkreis Fasching in Eschenfelden übertraf alle Erwartungen an Spaß und guter Laune. Diakon Bernd Deyerl als Moderator für den Nachmittag hatte sein „Kreuz“ mit den narrischen Weibern, denn der evang. Gemeindesaal wurde kurzerhand als Glockenwirtschaft umbenannt und auch der Wirt Schorschi hatte alle Hände zu tun, als der Weiberstammtisch „Die Krampfhenna“ bei ihm einkehrte und schonungslos Geschichten von sich und ihrem Bernd zum Besten gaben. Dabei blieb kein Auge trocken. Weitere Lacher gab es bei dem Sketch von Herbert und Schnipsi „Ankunft im Himmel“ bei dem Herr Wimmer im alten Herrennachthemd und rosa Flügelchen seine Mama und seinen Papa suchte. Auch bei der „Kontaktanzeige“ ebenfalls von Herbert und Schnipsi, haben sich alle köstlich amüsiert, nachdem die nette Dame an der Anzeigenannahme erst einmal alle Anzeigen frisierte. Die professionelle Darbietung der gespielten Bettszene von „Lisbeth und Fritz und die Eisenbahn“ natürlich in einem echten Bett und im nicht gerade erotischen Nachthemd und Schlafanzug - aus der Sendung Sketchup - hat die Lachmuskeln der Gäste strapaziert. Wie immer in Eschenfelden hat das Frauenkreisteam keine Kosten und Mühen gescheut, berühmte Künstler einzuladen. Die Wildecker Herzbuben alias Bernd und Schorschi wurden bei ihrem Lied „Herzilein“ nicht mit Küssen sondern mit Bratpfanne und Nudelholz empfangen. Der absolute Höhepunkt bahnte sich an, als DJ Ötzi mit „Anton aus Tirol“ mit seinen gigastarken Wadeln die Bühne stürmte; allerdings himmelten ihn nur 5 Madeln im Discostadl an. Auch „Hey Baby“ und „Ein Stern der deinen Namen trägt“ gehörten zum Repertoire von DJ Ötzi. Mit allerlei Witzen wurden die Umzugspausen überbrückt. Zum Schluss bebte der Saal und alle machten mit bei dem „Gute Laune Lied“. Außerdem hatte das Frauenkreisteam extra einen flotten Hippi engagiert, der die Gäste mit Kaffee und Kuchen und herzhaften Snacks verwöhnte. Alles in Allem ein absolut gelungener, lustiger und extrem unterhaltsamer Nachmittag.

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