CSU - Ferienprogramm am Gursnhof (Bild: Franz Völkl)

Viel Spaß für Ferienkinder - Ferienabenteuer am Gursnhof

Eigentlich war es wie jedes Jahr: einfach schön. Einen Nachmittag mit Spaßgarantie bot am vergangenen Freitag der CSU-Ortsverband Waldthurn wieder für die Ferienkinder auf dem Gursnhof in Woppenrieth. Mehr als 100 Mädchen und Buben aus Nah und Fern waren im Rahmen des Waldthurner Ferienprogramms der Einladung gefolgt. Entscheidende Unterschiede zu den vergangenen Jahren: Aus dem bisherigen Bürgermeisterhof Josef Beimler wurde der Altbürgermeisterhof und nicht der bisherige Bürgermeister Josef Beimler, sondern sein Nachfolger, der auf dem Irlhof residierende Waldthurner Bürgermeister Georg Bocka, versuchte sich auch beim „Ponyführungspersonal“ rund um den Hof. Viele der jungen Abenteurer ritten auch unter Führung von Andreas Krös und Franziska Beimler souverän und unaufgeregt auf den beiden Ponys Mecky und Zita jeweils um den Hof. Die Kids bekamen alles zu sehen, was so ein Bauernhof bietet. Die begleitenden Eltern und Großeltern konnten beruhigt auf der Terrasse genüsslich Kaffee und Kuchen genießen, sie wussten die Kinder beim bunten Treiben gut aufgehoben. Franz-Josef Beimler fuhr die Mädels und Jungs auf einem dreirädrigen Kabinenpritschengerät um den Hof. Mit seinem Fendt-Geräteträger zeigten Toni Scheidler und teilweise Bürgermeister Georg Bocka den kleinen Besuchern die Woppenriether Fluren. Für jeden war etwas auf dem weitläufigen Hofgelände dabei. Das große Trampolin, die Schaukel, ein Fußballspiel, ein Klettergerüst, das große Baumhaus und die Rutsche waren ständig belegt. „Jungbauern und -bäuerinnen“ sausten mit ihren Trettraktoren durch das weitläufige Areal. Nicht nur Einheimische, auch viele Ferienkinder aus der weiteren Region waren zum Gursnhof gekommen. CSU-Boss Georg Stahl betreute die technikbegeisterten Kids beim Sandschaufeln mit dem Mini-Bagger. Die CSU-Teams in der Kaffeestube und an der Getränkeausgabe hatten einiges zu tun. Marktrat „Kramer“ Christian Müller hatte Vanilleeis mitgebracht, das bei den sommerlichen Temperaturen reißenden Absatz fand. Zwischendrin marschierte Hofkatze „Mofa“ vorbei und beobachtete ebenfalls so wie Hofhund „Harras“ das bunte Treiben.
CSU/JU - Wirtshauskirwa beim Kühnhauser in Waldthurn (Bild: Dr. Johannes Weig)

„Oh Kirwa lou niad nou!“ – Wirtshauskirwa in der Verräterklause

Kirchweih feiern liegt in der Oberpfalz wieder zunehmend im Trend. Auch in Waldthurn durfte zum Auftakt der Landkirwa wieder gefeiert werden. In die Verräterklause im urigen Kühnhauser-Saal luden Junge Union und CSU mit Christian Müller und Georg Stahl an der Spitze zur ersten Wirtshauskirwa ein, die musikalisch vom Bockl-Blech aus Waidhaus umrahmt wurde. Schon früh am Abend fanden sich viele Gäste ein, die bei Schlachtschüssel und deftigen Brotzeiten sowie süffigen Getränken bestens unterhalten wurden. Bürgermeister Josef Beimler ließ es sich nicht nehmen, nach Interviews mit dem Bayerischen Rundfunk, der aktuell zu Fernsehaufnahmen in Waldthurn weilt, in die traditionelle Wirtschaft an der Neuenhammer Straße zu eilen und mit den gut aufgelegten Gästen auf eine fröhliche Allerwelts-Kirwa anzustoßen. Der Service am Ausschank und in der Küche klappte wie am Schnürchen, so dass über Hunger und Durst nicht zu klagen war. Christian Müller von der Direktvermarktung zeichnete für das Essensangebot verantwortlich, die Wirtsleit Birgit und Georg Bocka hatten mit ihren Helferinnen und Helfern dem Traditionssaal ein dekoratives Kirwa-Ambiente verschafft. Thomas, Jonas, Tobi, Lucke und Philipp, die fünf Musiker vom „Bockl-Blech“, spielten unter dem Motto „Volldampf voraus“ vom Chef Philipp Bauriedl arrangierte altbayerische und böhmische Musikstücke, anmoderiert vom bestens aufgelegten Lucke Greß. CSU-Chef Georg Stahl wurde von seinem knapp einjährigen Sohn Ludwig begleitet, der sich schnell im Rhythmus der zünftig aufspielenden Musik zurechtfand und – wie die übrigen Gäste auch – gar nicht mehr nach Hause wollte.
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