Der idyllisch gelegene Haferdeckweiher bildete die Kulisse zum 10-jährigen Bestehen des Fischereivereins Friedenfels. Große Freude hatten beim Jubiläum auch die jüngsten Besucher. Sie durften kostenlos unter Aufsicht mit dem Boot auf dem Haferdeckweiher fahren. (Bild: Bernhard Schultes)

Fischereiverein Friedenfels feiert 10-jährige Bestehen

Bei idealen Wetterbedingungen feierten die Angler des Fischereivereins Friedenfels ihr erstes Vereinsjubiläum. Der Vorstandschaft um die Vorsitzenden Manuel Horn und Manuel Streim sowie den zahlreichen Helfern lag das Wohl der Gäste dabei spürbar am Herzen. Nicht umsonst bevölkerten deshalb an allen drei Festtagen viele Besucher das Vereinsgelände am idyllisch gelegenen Haferdeckweiher. Der Duft der zahlreichen Fischgerichte zog zudem vorbeikommende Radler vom angrenzenden Steinwaldradweg auf das Festgelände. Vereinsabordnungen hatten außerdem die befreundeten Angelvereine aus Ebnat, Mitterteich, Neusorg, Reuth bei Erbendorf und Wiesau entsandt. An den Verkaufsständen gab es alle Hände voll zu tun um die stets große Nachfrage zu bewältigen. Bereits am Sonntagmittag musste der Stand mit Fischspezialitäten „Wan-Tans gefüllt mit Karpfenfilets“ von der Verkaufsliste streichen. Schriftführer Michael Kochs berichtete, dass neben Waller-Sticks mit Weißbrot und Fischburgern die Wan-Tans besonders beliebt waren. Natürlich kamen zum Vereinsjubiläum auch die Fleischliebhaber auf ihre Kosten und der Verein erfreute zudem mit einem reichhaltigen Kuchen- und Tortenbuffet den Nachmittagskaffee am Sonntag. Neben einer stets proppenvollen Cocktailbar, deren Chef-Barkeeper Uwe Götz mit großem Engagement Cocktails mixte, freute sich der Fischereiverein Friedenfels selbst über ein gespendetes großes Holzfass mit schmackhaftem Bier der Schlossbrauerei Friedenfels. Ein feierlicher Anstich zum 10-jährigen Vereinsjubiläum mit nur zwei Hammerschlägen versteht sich dabei von selbst. Manuel Horn und Uwe Götz freuten sich bereits beim Festabschluss „über ein rundum gelungenes Vereinsjubiläum“. Ihr Dank galt hierbei augenzwinkernd den Frauen und Freundinnen der zahlreichen Helfer für deren mehrtägige Abwesenheit von zuhause. Einbezogen wurde hier auch Manuel Zeitler. Der Besitzer der Haferdeckmühle hatte dem Verein Gelände und Räumlichkeiten für das Jubiläum kostenlos zur Verfügung gestellt.
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