Im Kinderwortgottesdienst am Heiligen Abend kam in diesem Jahr der Stern von Bethlehem zu Wort. Im Krippenspiel blickte der Stern auf die Ereignisse in Bethlehem herab und erzählte was sich in diesem Tagen dort ereignete. Maria und Josef fanden nach einer erfolglosen Herbergssuche Platz in einem Stall und mussten den neugeborenen Jesus in eine Krippe betten. Hirten erschienen Engel auf freiem Feld und verkündeten die Geburt des Erlösers. Weise aus dem Morgenland kamen zur Krippe und brachten ihre Gaben dar. Am Ende standen alle Akteure anbetend um das Fatschenkind in der Krippe und stimmten mit der Pfarrgemeinde in das Lob Gottes ein. Unter der Anleitung von Markus Arnold hatte die gemischte Gruppe aus Kindern, Jugendlichen und Junggebliebenen das Krippenspiel eingeübt. Pfarrer Hans Zeltsperger bemerkte in seiner Predigt welches Geheimnis ein Kind – insbesondere das Jesuskind – sei, und dass die Gläubigen in ihm ihre Würde und Zukunft erkennen können.