Die „ruhmreichen Wölfe” trafen sich im Zubersaal in Hirschbach zum 42. Mal. Dreißig an Zahl waren es diesmal von Rudis und Rudolfs, die sich teils mit ihren Begleiterinnen ein Stelldichein gaben. Oberrudi Pickel hieß die Anwesenden willkommen und besonders Ehrenoberrudi Gössl, der diesmal aber nicht der Älteste war. Mit fast 91 Jahren und einer bemerkenswerten Energie kam Rudi Eckert aus Sulzbach-Rosenberg auch wieder. Ein besonderes Dankeschön richtete Pickel an seinen Namensvetter Poppendörfer, der wieder die Einladungen schrieb und einen tolles Archiv führt. Es füllt jetzt bereits zwei Ordner mit Aufzeichnungen, Bildern und Statistik. Ein wunderschönes Nachschlagwerk, das immer gern angesehen wird.
Leider konnte Rosenrudi Linhard nicht dabei sein, da er noch auf Kur weilte. Er hat aber seine Frau beauftragt, die Rosen zu besorgen und Rudi Poppendörfer brachte sie nicht an den Mann sondern an die Frau. Im letzten Jahr kamen sie zum ersten Mal und auch heuer wieder nahmen die beiden Rudis aus Thurndorf und Heinersreuth den Weg auf sich. Ein gutes Zeichen, dass es ihnen gefallen hat.
Auch wenn keine Rudolfine oder keine Ruedi – so heißt er in der Schweiz oder ein Rodolfo (Spanien) dabei war, die Rudis freuen sich jedes Jahr auf ihren gemeinsamen Namenstag.