Um alle seine Tätigkeiten zu beschreiben, hätte er fast einen längeren Vornamen gebraucht. Anhand dessen Anfangsbuchstaben beschrieben am Sonntag in einem Gottesdienst Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft Schwarzenfeld/Stulln ihren Gemeindereferenten Markus Seefeld. Er feiert dieser Tage sein 25-jähriges Dienstjubiläum.
Zwischen M wie Ministranten und S wie Seelsorge liegt noch so viel dazwischen. Er kümmert sich auch um die Lektoren und Kommunionhelfer, er bereitet die Kommunionkinder und Firmlinge auf ihren großen Tag vor, er gestaltet Gottesdienste mit, er unterrichtet an der Schule und organisiert Schöpfungstage und Fahrten. Ein Highlight war sicherlich die letzte Fahrt zum großen Mini-Tag nach Rom. Pfarrer Max Moosbauer wies in seiner Predigt darauf hin, dass Menschen wie Seefeld in besonderer Weise Jesus nachfolgen würden.
Da Seefeld aber auch kräftig zulangen kann, gab es für den leidenschaftlichen Griller natürlich auch Geschenke. Ein schönes Grill-Set, schon mal ein Soßen-Set und natürlich ein paar Würstel sowie auch einen Grillreiniger. Die Kirchenbesucher dankten Seefeld mit langem Applaus für seine Arbeit.
Der Schwandorfer ließ noch einmal die letzten 25 Jahre Revue passieren, von denen er die letzten elf in Schwarzenfeld und Stulln verbracht hat. Bei all den Aktivitäten erarbeitet man sich da auch schon einen besonderen Ruf, wie er in einer Anekdote bei seinen Dankesworten schmunzelnd erzählte. Da begrüßte ihn im Kindergarten schon mal ein kleiner Mann: „Grüß Gott, lieber Gott!“
Der Schwandorfer ließ noch einmal die letzten 25 Jahre passieren, von denen er die letzten elf in Schwarzenfeld und Stulln verbracht hat. Bei all den Aktivitäten erarbeitet man sich da auch schon eine besonderen Ruf, wie er in einer Anekdote bei seinen Dankesworten schmunzelnd erzählte. Da begrüßte ihn im Kindergarten St. Martin schon mal ein kleiner Mann mit „Grüß Gott lieber Gott!”