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Kunstsommer auf der Luisenburg und im Museumshof

Im Hochsommer ergänzen zahlreiche Konzerte und Kabarettveranstaltungen die Theatervorstellungen auf der Luisenburg in Wunsiedel. Im Museumshof des Fichtelgebirgsmuseums beginnt die Reihe „Xtra“ am Freitag, 17. Juli, um 20 Uhr mit einem Konzert von Peter Hohenecker und seiner Band, die das Werk von Tom Waits präsentieren. Am Samstag, 18. Juli, folgt um 20 Uhr die Revue „München, du machst mich fertig“ mit Stefan Murr. Die Komödie „Baby an Bord“ steht am Donnerstag, 23. Juli, um 20 Uhr auf dem Programm. Kabarett mit Franziska Wanninger gibt es am Samstag, 25. Juli, um 20 Uhr. Gayle Tufts tritt am Mittwoch, 29. Juli, um 20 Uhr auf. Matthias Wilhelm präsentiert am Donnerstag, 30. Juli, um 20 Uhr „Tresenmann and Friends“. Ein bayerischer Abend mit Daja Fuhrmann und Manuel Karadeniz findet am Freitag, 31. Juli, um 20 Uhr statt. Auf der großen Bühne der Luisenburg gastiert Eisi Gulp am Montag, 20. Juli, um 10.30 Uhr mit seinem Anti-Drogenprogramm und um 20 Uhr mit seinem Soloprogramm. Im August und September folgen weitere Konzerte auf der Luisenburg, darunter The Real Comedian Harmonists am Montag, 3. August, um 20 Uhr, I Dolci Signori am Mittwoch, 19. August, um 20 Uhr und die Nacht der Filmmusik am Donnerstag, 20. August, um 20 Uhr. Die Nacht der Tenöre findet am Sonntag, 23. August, um 20 Uhr statt. Sophia tritt am Donnerstag, 27. August, um 20 Uhr auf. Die Kastelruther Spatzen spielen am Freitag, 28. August, um 19 Uhr. Ein Led-Zeppelin-Tribute gibt es am Samstag, 29. August, um 20 Uhr. Gregor Meyle und Band kommen am Sonntag, 30. August, um 20.30 Uhr. Ein Queen-Tribute folgt am Mittwoch, 2. September, um 20 Uhr. Den Abschluss bilden die Egerländer Musikanten am Samstag, 5. September, um 19 Uhr. Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.luisenburg-aktuell.de erhältlich.
(v.l.n.r.): Erster Bürgermeister Nicolas Lahovnik mit den Schülerinnen und Schülern der Praxisklasse sowie Künstlerin Annette Hähnlein, Schulleiter Stefan Müller, Geschäftsleiter der Stadt Wunsiedel Daniel Wolf, Stephan Elbel, Koordinator Berufsorientierung beim bfz, und Albert Sturm, Bauleiter der Firma Roth GmbH, bei der Einweihung der Büste. (Bild: Kristina Wiedel)

Vor der Jean-Paul-Mittelschule gibt es einen neuen Blickfang

Gemeinsam mit zahlreichen Gästen wurde die neue Jean-Paul-Büste feierlich eingeweiht. Entstanden ist sie im Rahmen eines Projekts der Bayerischen Bauwirtschaft zusammen mit der Praxisklasse der Schule. Die Büste wurde als Mosaik in den Schulfarben Blau und Gelb gestaltet. Unter der Leitung der Künstlerin, Annette Hähnlein beklebten und gestalteten die Schülerinnen und Schüler die Büste in vielen Arbeitsstunden. Das passende Fundament entstand ebenfalls als Gemeinschaftsarbeit: Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern fertigte die Baugeschäft Roth GmbH den Sockel an und unterstützte das Projekt mit ihrer fachlichen Erfahrung. Dafür bedankte sich die Schule ausdrücklich bei dem Unternehmen, das sich seit Jahren immer wieder bei gemeinsamen Projekten engagiert. Erster Bürgermeister Nicolas Lahovnik betonte bei der Einweihung: „Mein Dank gilt der Jean-Paul-Mittelschule für die Idee und die Umsetzung dieses besonderen Projekts. Die Schule ist mit ihrer engagierten Schulfamilie etwas ganz Besonderes und das ist keineswegs selbstverständlich. Solche gemeinsamen Projekte zeigen, was möglich ist, wenn Schule, Handwerk und Stadt an einem Strang ziehen. Gleichzeitig leistet die neue Jean-Paul-Büste einen schönen Beitrag zur Geschichte unserer Stadt.” Schulleiter Stefan Müller erinnerte in seiner Ansprache an Jean Paul als den berühmtesten Sohn der Stadt und Namensgeber der Schule. Die Büste solle die Schülerinnen und Schüler täglich daran erinnern, dass große Ideen auch in Wunsiedel ihren Anfang nehmen können. Mit dem Schulmotto und einem Zitat Jean Pauls – „Wer an das Gute im Menschen glaubt, bewirkt das Gute im Menschen.” – wurde die Büste offiziell eingeweiht. Die neue Büste wird künftig dauerhaft vor der Jean-Paul-Mittelschule an ihren berühmten Namensgeber erinnern und zugleich ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaft, Kreativität und die enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Wirtschaft und Stadt sein.
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Juleica-Schulung in Wunsiedel

Wer sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen qualifizieren möchte, kann im Herbst an der Juleica-Schulung 2026 des Kreisjugendrings Tirschenreuth teilnehmen, die in Zusammenarbeit mit dem KTJ des Landkreises Tirschenreuth angeboten wird. Die Schulung orientiert sich an den Qualitätsstandards des Bayerischen Jugendrings für den Erhalt der Jugendleitercard. Teil I läuft von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September, Teil II von Freitag, 23. Oktober, bis Sonntag, 25. Oktober, jeweils mit Anreise am Freitag um 17.30 Uhr und Ende am Sonntag nach dem Mittagessen gegen 13 Uhr. Veranstaltungsort ist die DJH Wunsiedel. Hinzu kommen Online-Bausteine am Mittwoch, 30. September, am Mittwoch, 7. Oktober, und am Mittwoch, 14. Oktober, jeweils von etwa 18 bis 21 Uhr. Vermittelt werden unter anderem Grundlagen der Jugendarbeit, Methodenkompetenz und KI, Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit, Cybermobbing, erlebnispädagogische Elemente, Kommunikation und Konflikte, rechtliche Grundlagen, Kinder- und Jugendschutz sowie die Planung und Durchführung von Aktivitäten. Die Teilnahme kostet 75 Euro pro Wochenende und umfasst Programm, Übernachtung, Verpflegung, Betreuung und Versicherung. Der benötigte Erste-Hilfe-Kurs wird mit 35 Euro gefördert. Anmelden können sich angehende oder bereits aktive Interessierte in der Kinder- und Jugendarbeit ab 15 Jahren bis Montag, 20. Juli, unter www.kjr-tir.de. Fragen beantwortet der Kreisjugendring Tirschenreuth per E-Mail an kjr@tirschenreuth.de oder telefonisch unter 09631/7 98 22-11.


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