Ein reichliches Angebot für Alt und Jung bot das Spielplatzfest in Theisseil. (Bild: Michael Lukas)

Gelungenes Spielplatzfest der SG Theisseil begeistert Groß und Klein

Bei bestem Sommerwetter konnte die SG Theisseil am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucher zum Spielplatzfest begrüßen. Von Jung bis Alt herrschte den ganzen Nachmittag über beste Stimmung auf dem Gelände, das sich in einen lebendigen Treffpunkt für Familien, Kinder und Freunde des Vereins verwandelte. Die erste Vorsitzende Gabi Mois konnte zum Spielplatzfest zahlreiche Gäste willkommen heißen. Besonders begrüßte sie den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der Siedlergemeinschaft Oberpfalz, Hans-Jürgen Meier aus Weiden, sowie den Kreisvorsitzenden für den Landkreis Neustadt an der Waldnaab, Helmut Grünbauer aus Luhe-Wildenau. Ebenfalls hieß sie den ersten Bürgermeister der Gemeinde Theisseil, Markus Gallitzdörfer, willkommen, der zusammen mit einigen Gemeinderäten der Einladung gefolgt war. Die Anwesenheit der Ehrengäste unterstrich die Bedeutung des Festes für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde. Besonders die jüngsten Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Mit abwechslungsreichen Spiel- und Bewegungsangeboten, einer Hüpfburg sowie verschiedenen Mitmachaktionen wurde für Unterhaltung und Spaß gesorgt. Natürlich durfte auch eine Schminkecke nicht fehlen. Mit viel Aufwand und Kreativität verpasste Frau Luba den Kindern wunderschöne Zöpfe. Viele Kinder nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu spielen, neue Freundschaften zu knüpfen und sich nach Herzenslust auszutoben. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die zahlreichen Besucher konnten sich mit Kaffee und Kuchen, herzhaften Speisen sowie kühlen Getränken stärken. Das Angebot wurde den ganzen Tag über sehr gut angenommen und trug zu der gemütlichen und familiären Atmosphäre bei. Die Verantwortlichen der SG Theisseil zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden. Das Fest bot nicht nur ein kurzweiliges Programm, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Ortes und des Vereins. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für anregende Gespräche und ein geselliges Miteinander. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, den Kuchenspendern sowie allen Unterstützern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Spielplatzfestes beigetragen haben. Ohne dieses Engagement wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich. Die SG Theisseil freut sich über die große Resonanz und blickt bereits mit Vorfreude auf weitere Veranstaltungen im Vereinsjahr.
Heuer haben wir unsere Zelte mal etwas anders aufgebaut. (Bild: Melanie Leutenberger)

Back to the roots

Am Freitag, den 19. Juni, machte sich eine kleine Gruppe des VCP Weiden auf den Weg zu einem gemeinsamen Sommerwochenende im Wald. Bei bestem Wetter und mit viel Vorfreude starteten wir am Nachmittag vom Pfadfinderheim aus und wanderten die rund fünf Kilometer bis zu unserer Hütte. Da die Temperaturen sommerlich waren, hatten wir natürlich genügend Getränke dabei und waren mit Sonnencreme und Kopfbedeckungen gut vorbereitet. An der Hütte angekommen, ging es zunächst an den Zeltaufbau. Dabei kamen verschiedene Zelttypen zum Einsatz, deren Aufbau wir bereits in den Gruppenstunden geplant und besprochen hatten. Der Abend klang ganz klassisch am Lagerfeuer aus. Neben vielen Gesprächen durfte natürlich auch eine Runde Werwolf nicht fehlen. So verging die Zeit wie im Flug. Am Samstag bekamen wir Besuch von unseren jüngeren Pfadfindern. Gemeinsam verbrachten wir einen abwechslungsreichen Tag mit Spielen, einer Wasserschlacht und verschiedenen Aktionen. Für jeden war etwas dabei, sodass keine Langeweile aufkam. Zum Abschluss des Tages wurde gemeinsam gegrillt. Dazu gab es Stockbrot und jede Menge gute Stimmung. Besonders schön war die Atmosphäre am Lagerfeuer, wo gleich drei Gitarren zum Einsatz kamen und für musikalische Unterhaltung sorgten. Am Sonntag machten wir uns schließlich auf den Rückweg. Zwar waren die Beine nach dem Wochenende etwas müde, dafür nahmen wir viele schöne Erinnerungen, neue Eindrücke und einige lustige Geschichten mit nach Hause. Am Pfadfinderheim wurden wir bereits von unseren Eltern erwartet. Für alle Beteiligten war es ein gelungenes Wochenende, das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Du bist zwischen 11 und 18 Jahre alt und findest interessant was wir so machen? Dann melde dich doch einfach bei uns unter: melanie.leutenberger@fichtels.de


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Von Links: Die Feldgeschworenen: Hausner Manuel, Lukas Jakob, Obmann Lukas Matthias, Lindner Sebastian, Hösl Michaela, Kick Alois, stv. Obmann Schwägerl Christian, Schmauß Tobias. (Bild: Johannes Kett)

Neue Feldgeschworene bestellt - Lukas Matthias zum Obmann gewählt

Neue Feldgeschworene bestellt – Eid abgelegt: In ihren Versammlungen im September und Oktober 2025 haben die Feldgeschworenen in der Gemeinde Theisseil Matthias Lukas (Theisseil) zum Obmann und Christian Schwägerl (Letzau) zum stellvertretenden Obmann gewählt. Als neue Feldgeschworene wurden gewählt: Christina Hösl (Schammesrieth), Sebastian Lindner (Fichtlmühle) sowie Tobias Schmauß, Manuel Hausner und Jakob Lukas (alle Theisseil). Weiterhin fungiert der langjährig erfahrene Alois Kick (Letzau). Unter Anwesenheit von Vermessungsamtsdirektor Joachim Gesierich (Weiden) gab es eine Einweisung in Aufgaben und Pflichten: Feldgeschworene unterstützen die Vermessungsverwaltung als eine Art „Hüter der Grenzen“. Zu ihren möglichen Aufgaben zählen das Setzen und Entfernen von Grenzsteinen, die Feststellung von Mängeln an Grenzzeichen sowie das Anfertigen von Protokollen. Wie oft ihr Einsatz gefragt ist, hänge von der Zahl der Vermessungen ab, erklärte Bürgermeister Johannes Kett – im Winterhalbjahr sei wenig zu tun, im Sommer mehr. Kett vereidigte die neuen Feldgeschworenen Michaela Hösl, Tobias Schmauß, Manuel Hausner, Jakob Lukas und Sebastian Lindner. Sie gelobten Treue zum Grundgesetz der Bundesrepublik und zur Verfassung des Freistaats, verpflichteten sich zur Gesetzestreue sowie zur gewissenhaften und unparteiischen Erfüllung ihrer Amtspflichten. Bewahren müssen Feldgeschworene zudem das sogenannte Siebenergeheimnis, erläuterte Obmann Matthias Lukas: Rund um Grenzsteine wurden besondere Zeichen in bestimmter Anordnung ausgelegt, um Veränderungen zu erkennen; der Name rührt daher, dass früher pro Gemeinde sieben Feldgeschworene bestellt wurden. Bürgermeister Kett dankte den neuen Feldgeschworenen für die Bereitschaft, ein Ehrenamt auszuüben, und den langjährigen für ihre Treue: „Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass jemand noch ein Ehrenamt ausübt. Im Übrigen sei Feldgeschworener das älteste Ehrenamt Bayerns. Erstmals haben wir in der Gemeinde Theisseil nun acht Feldgeschworene. Das Team Feldgeschworene in der Gemeinde ist für die Zukunft weiterhin bestens aufgestellt. Der Erfahrungsaustausch zwischen Erfahrenen und Neuen kann beginnen.“
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