Die geehrten Mitglieder mit Kreisvorsitzenden Peter Schottenhaml sitzend 2. v.r., 1. Vorsitzenden Johann Maier sitzend 1.v.l., 2. Vorsitzenden Johann Meier sitzend 1. v.r. (Bild: Johann Maier)

Soldaten- und Kriegerkameradschaft Hohentreswitz-Pamsendorf ehrt Mitglieder

Zum Kameradschaftsabend mit Ehrungen lud die Soldaten- und Kriegerkameradschaft Hohentreswitz-Pamsendorf ihre Mitglieder ins Gasthaus Lippert in Hohentreswitz ein. Vorsitzender Johann Maier zeigte sich erfreut über den zahlreichen Besuch. Besonders begrüßen konnte er den Vorsitzenden des Kreisverbandes Nabburg, Peter Schottenhaml und Altbürgermeister Albert Maier. Nach einem gemeinsamen Essen begrüßte es der Kreisvorsitzende Peter Schottenhaml, dass man für die Ehrungen einen besonderen Ehrenabend veranstaltet, nach dem Motto „Ehre wem Ehre gebührt”. Gemeinsam mit dem Ortsvorsitzenden Johann Maier nahm er die Ehrungen vor. Das Fahnenträgerabzeichen in Gold wurde an Karl Bronold verliehen, der das Tragen der Vereinsfahne im Jahr 1990 von seinem Vater übernommen hat. Ebenfalls in Gold erhielt das Fahnenträgerabzeichen Bernhard Ries, der seit 1994 der Fahnenabordnung angehört und in Vertretung auch das Tragen der Fahne übernimmt. Das Fahnenträgerabzeichen in Silber wurde an Josef Fröhler verliehen. Eine besondere Auszeichnung wurde auch Richard Zenger zuteil. Seit 1995 übernimmt er die Tätigkeit als Böllerschütze des Vereins bei den verschiedenen Anlässen. Dafür wurde er mit dem Böllerschützenabzeichen in Gold ausgezeichnet. Sowohl der Kreisvorsitzende wie auch der Ortsvorsitzende bedankten sich bei den Geehrten für die wichtigen und verantwortungsvollen Funktionen. An mehrere Kameraden wurden, mit Dank für die langjährige Vereinstreue, die BSB-Treuenadeln für langjährige Mitgliedschaft verliehen. Die Treuenadel für 25 Jahre: Jürgen Beer, Josef Fröhler, Christoph Hechtl, Manfred Meidinger Die Treuenadel für 40 Jahre: Franz Großmann, Josef Irlbacher jun., Franz Lippert, Johann Maier, Ludwig Maier, Erhard Setzer, Johann Zeitler, Matthias Zenger Die Treuenadel für 50 Jahre: Johann Beer, Michael Blödt, Sigmar Herbich, Josef Irlbacher sen., Johann Lippert, Johann Meier, Johann Schönberger Mit gemütlichen und geselligen Beisammensein klang der gelungene Ehrenabend aus.
Die Vorstandschaft der KLJB Hohentreswitz mit Pfarrer Johann Spitzhirn. (Bild: Thomas Bronold)

Theater und Allerweltskirchweih die Höhepunkte des Vereinsjahres

Bei der Jahreshauptversammlung der KLJB Hohentreswitz im Gasthaus Lippert in Hohentreswitz konnte Vorstand Michael Herrmann auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Dieses wurde vor allem durch die Theateraufführung, die Allerweltskirchweih und das gemeinsame Hüttenwochenende geprägt. Pfarrer Johann Spitzhirn richtete dankende Worte an die anwesenden Mitglieder für die gute Zusammenarbeit und der aktiven Beteiligung in der Expositur. Paul Zenger ließ die Höhepunkte des Vereinsjahres nochmals Revue passieren. Auch dieses Jahr wurde wieder an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen. Im Oktober letzten Jahres veranstaltete die KLJB zum ersten Mal selbst ihre Allerweltskirchweih im Feuerwehrhaus Hohentreswitz, welche großen Anklang in der Bevölkerung fand. Anfang diesen Jahres führte die KLJB sechs Theateraufführungen im Pfarrheim in Trausnitz auf. Das Stück „Der Landgendarm“ begeisterte dabei die Zuschauer bei vollen Sälen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung stand die Wiederwahl der gesamten Vorstandschaft. Als erster Vorstand wurde Michael Herrmann bestätigt, zweiter Vorsitzender wird Niklas Baumer. Erste Vorständin bleibt Veronika Maier, zweite Vorständin Kristina Lippert. Als Beisitzer fungieren weiterhin Lena Lippert und Florian Baumer. Als Kassier wurde Thomas Lippert gewählt und als Schriftführer Paul Zenger. Sportwart wird Johannes Herrmann. Auch für das kommende Vereinsjahr hat die KLJB schon wieder einen dichten Terminkalender. Als nächstes steht auch in diesem Jahr die Allerweltskirchweih in Hohentreswitz an. Auch wird in der kommenden Adventszeit die traditionelle Nikolausaktion stattfinden.
Pfarrer Hans Spitzhirn mit den Kindern und Katja Baumer (Sachausschuss) beim Vortragen der Fürbitten. (Bild: Kristina Lippert)

Familienkirche mit Pfarrfest in Hohentreswitz

„Blumen im Kopf – pflanzt gute Gedanken“ – unter diesem Motto stand der Familien-Gottesdienst in der Expositurkirche Hohentreswitz, bei welchem sich Pfarrer Hans Spitzhirn und die Mitglieder des Pfarrgemeinderat-Sachausschusses über zahlreiche große und kleine Besucher freuen konnten. Lektorinnen des Sachausschusses „Familienkirche“ erzählten die Geschichte von Johanna und deren Oma Rosi, welche ihrer Enkelin erklärte, dass man für alles Gute im Leben und für jeden schönen Gedanken eine Blume im Kopf pflanzen könne. Die Blumen im Kopf werden dabei immer größer, je glücklicher man ist. Sinnbildlich dazu hielten die Kinder bei den Fürbitten gebastelte Blumen in den Händen und gingen in ihren Anliegen ein auf das „Wachsen“ und „Blühen“ und baten darum, „gute Gärtner“ zu sein. Gemeinsam sangen die Kirchenbesucher das „Vater unser“ mit Gesten und Bewegungen – die Kinder durften dazu in den Altarraum vorkommen. Schöne rhythmische Lieder – begleitet vom Organisten Mathias Zenger und dem Kirchenchor – machten den Gottesdienst für alle Anwesenden zu einem fröhlichen, aber auch feierlichen Erlebnis. Zum Abschluss stimmte man kraftvoll ein in „Wer glaubt, ist nie allein“ und machte sich nach dem Segen miteinander auf den Weg zum geselligen Pfarrfest, welches der Pfarrgemeinderat-Sachausschuss auf dem Vorplatz des alten Pfarrhofes ausrichtete. Hier verbrachte man noch einige unterhaltsame Stunden bei guter Bewirtung und sommerlichen Temperaturen. Als Erinnerung und damit jeder möglichst viele gute Gedanken pflanzen kann, wurden Sonnenblumen-Samenpäckchen an alle verschenkt.
Pfarrer Hans Spitzhirn, Theresia und Johann Meier, PGR-Sachausschusssprecher Mathias Zenger (von links).  (Bild: Gabi Wittmann)

Expositur Hohentreswitz verabschiedet Mesner Johann Meier

Am Ende des Pfingst-Vorabend-Gottesdienstes verabschiedete die Expositur-Kirchengemeinde Hohentreswitz ihren langjährigen Mesner Johann Meier. Pfarrer Hans Spitzhirn bedankte sich für den wertvollen und zuverlässigen Dienst in den letzten zwölf Jahren. Mesner Johann Meier war immer zur Stelle, oft im Hintergrund für die Vorbereitungen der Gottesdienste tätig und habe all seine Aufgaben mit Pflichtbewusstsein und großem Engagement erfüllt. Er habe sich weit über seinen Mesnerdienst hinaus für die Kirche und die kirchlichen Belange eingesetzt. Besonderer Dank galt auch seiner Ehefrau Theresia und der ganzen Familie für deren Verständnis und Unterstützung. Pfarrer Spitzhirn wünschte für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Auch der Sprecher des PGR-Sachausschusses der Expositur Hohentreswitz, Mathias Zenger, bedauerte das Ausscheiden und den großen Verlust des allseits geschätzten Mitarbeiters und sagte den Eheleuten Meier ein herzliches „Vergelt´s Gott“ mit einem Geschenk-Gutschein und einem Blumenstrauß. Der langanhaltende Applaus der Kirchenbesucher unterstrich das „Danke“ und zeigte auch die Wertschätzung der Gläubigen in der Expositur. Da sich bisher leider noch keine Nachfolge gefunden hat, wurde nochmals zur Mithilfe aufgerufen und darauf hingewiesen, dass das Mesneramt zukünftig gerne auch im Team übernommen werden könne.


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