Bild: Stephan Veigl

ASV Haidenaab-Göppmannsbühl

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des ASV Haidenaab-Göppmannsbühl wurden interessante Berichte aus allen Abteilungen den 51 anwesenden Mitgliedern im Gasthaus Veigl vorgetragen. Insbesondere Markus Schäffner zeigte ausführlich auf, wie umfangreich die Jugendarbeit in der Spielgemeinschaft mit dem TSV Kirchenlaibach und dem SV Seybothenreuth ist. Aus dem Bericht der Alten Herren ging hervor, dass es immer schwieriger wird, Spiele zu vereinbaren. Von der Gymnastikabteilung erfuhren die Mitglieder, dass die Kurse in allen Altersklassen gut besucht waren. Bei Auftritten in Bayreuth oder bei Sportfesten in der Region konnten Kinder oder Erwachsene ihr Können vor vielen Zuschauern zeigen. Kassier Harald Biersack zeigte sich stolz aufgrund der Spendenhöhe, die der ASV im letzten Jahr erzielen konnte. Dies zeige die Treue und Verbundenheit mit dem Verein. Diese seien auch nötig, um die immer höher werdenden Ausgaben im Energiesektor oder beim Wareneinkauf stemmen zu können. Die Renovierung des Traininigsplatzes bringt den ASV an die Grenzen des Machbaren und die Verantwortlichen versuchen, die zugesagten Zuschüsse baldmöglichst zu generieren. Die Zahl der Mitglieder hat sich nach einem deutlichen Anstieg seit 2020 in den letzten beiden Jahren stabilisiert. Bürgermeister Christian Porsch zeigt sich beeindruckt aufgrund der vorgetragenen Bericht. Er weiß die Arbeit sehr wohl zu schätzen und bedankte sich auch für gesellschaftliche Verantwortung, die der ASV in der Gemeinde wahrnimmt. Vorstand Stephan Veigl berichtet von vielen Aktivitäten, Feierlichkeiten, dem Trainerwechsel im vergangen Jahr und hob hervor, dass es vieler sichtbarer und oft unsichtbarer Helfer bedarf, um zum Schluss ein gutes, funktionierendes Vereinsleben zu erhalten. Er bedankte sich bei allen, die mit Tatkraft, Geld oder Zeit den ASV unterstützen. Dies sei auch weiterhin nötig bei anstehenden Maßnahmen am Sportgelände. Auch wurden Mitglieder für 25 bzw. 40 oder 50 Jahre Mitgliedschaft beim ASV geehrt.
Skiausflug in Südtirol. (Bild: Helmut und Petra Schmidt)

Vier Tage Kaiserwetter in Südtirol – Ein unvergesslicher Skiausflug

Vom 19.2. - 22.2. erlebten 34 Skifahrerinnen und Skifahrer aus den Vereinen ASV Haidenaab, SSV Kirchenpingarten und SV Kulmain eine atemberaubende Zeit in Südtirol. Die Teilnehmer des mittlerweile 28. Skiausflugs des ASV Haidenaab machten sich am Mittwoch früh um 1:30 Uhr auf den Weg, um das perfekte Kaiserwetter in den italienischen Alpen zu genießen. Nach einer rund achtstündigen Fahrt erreichte die Gruppe um 9:30 Uhr das Ziel – das Hotel „Zum Hirschen” in Bruneck. Das Hotel war der perfekte Ausgangspunkt für die täglichen Abenteuer auf der Piste. In den folgenden Tagen erwarteten die Teilnehmer idealste Bedingungen: strahlender Sonnenschein, klare Luft und traumhafte Schneeverhältnisse. Der Kronplatz, der mit einer Höhe von 2431 Metern und perfekten Pisten verlockte, war das Herzstück der Skireise. Nach dem Skifahren fanden sich alle für das Après-Ski in der Gigga Bar am Fuße des Kronplatzes ein – ein perfekter Abschluss eines intensiven Tages auf den Pisten. Bei guter Musik und einem gemütlichen Drink ließen die Teilnehmer die Erlebnisse des Tages Revue passieren. Auf der Rückfahrt kehrte man noch im Bräustüberl am Tegernsee ein und genoss die letzten Stunden. Der Skiausflug wurde von Helmut und Petra Schmidt (Schmidtler) organisiert, die mit viel Engagement und Erfahrung dafür sorgten, dass alles reibungslos verlief. Mit einem „dicken Dankeschön” an die Organisatoren und den unvergesslichen Eindrücken, die dieser Ausflug hinterließ, traten die Skifahrer am Ende der vier Tage die Heimreise an. Ein weiteres Highlight im Vereinskalender, das sicherlich auch im kommenden Jahr wieder für viel Vorfreude sorgen wird.
Sven Weber (von links), Tobias Veigl, Manuel Bothner, Sabrina Scherm, Maria Merkel, Esther Popp, Lucas Serfling, Tim Veigl, Lea Serfling, Stefanie Popp und Celina Klose kümmerten sich um die abgegebenen Päckchen. (Bild: whü/exb)

Landjugend Haidenaab-Göppmannsbühl sammelt für Bedürftige

Die Päckchen waren prall gefüllt und ganz schön schwer – 85 an der Zahl. Auch in diesem Jahr unterstützte die Landjugend Haidenaab-Göppmannsbühl wieder die Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter, die lebenswichtige Nahrungsmittel und Hygieneartikel zu hilfsbedürftigen Familien in osteuropäischen Ländern bringt. Seit 2008 unterstützt die Landjugend die Aktion. In der Weihnachtswoche verließ ein Lkw des Wohlfahrtsverbandes das Dorfzentrum in Haidenaab. In den vergangenen Wochen hatten die Landjugendmitglieder zu Paketspenden aufgerufen. Pakete, Lebensmittel und Hygieneartikel wurden aus allen Richtungen gebracht. Darunter vor allem Reis, Nudeln, Zucker, Mehl, Speiseöl, Schokolade und Kekse, aber auch Malsachen für Kinder sowie Zahnpasta und Seife. Die Landjugend hatte dafür an zwei Abenden im Bushäuschenanbau am Dorfplatz in Haidenaab eine Sammelstelle eingerichtet. Hier wurde fleißig gesammelt, stundenlang sortiert, einpackt und verpackt. Zehn Kilogramm wog durchschnittlich jedes Päckchen. Die Aktion wird auch von der TSG Ebnath unterstützt. Von Haidenaab aus fuhr der Transporter weitere Annahmesammelstellen an, um dann zu Weihnachten im Lastwagenkonvoi Richtung Bosnien, Mazedonien, Moldawien oder Albanien zu starten. Ein dickes Lob für dieses ehrenamtliche Engagement für die Ärmsten der Armen in Deutschland und osteuropäischen Ländern zollte Vorsitzende Esther Popp ihren Jugendlichen. „Uns ist es auch immer wichtig, den Blick über den Tellerrand hinaus zu werfen“, wird sie in einer Mitteilung zitiert. Die Landjugend hier im Landkreis Bayreuth sowie in ganz Oberfranken wolle ein Vorbild in Sachen Solidarität und Nächstenliebe sein. Zum Dank gab es für die Helfer eine Brotzeit, die Heidi und Peter Deubzer aus Speichersdorf sponserten.


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