Mit einem starken Vertrauensbeweis wurde der Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, der Speinsharter Bürgermeister und stellvertretende Landrat, Albert Nickl, in der Jahreshauptversammlung am letzten Montag im Gasthaus „Weißes Rössl“ erneut ausgestattet. Mit ihm erzielten auch die Mitglieder von Vorstand und Ausschuss sowie Geschäftsführerin Maria Treiber einen einstimmigen Vertrauensbeweis. Unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, die Arbeit ganz im Sinne des Kreisverbandes fortzusetzen. An Aufgaben fehlt es nicht, wobei die Betreuung der über 16 Ortsvereine mit seinen mehr als 2 083 Mitgliedern einen hohen Stellenwert einnimmt. Sie sind das Herz des Kreisverbandes, so Nickl.
Abdenteuer, Erleben, Kinder. Keine Frage, der Kreislehrgarten im Markt Floß ist der Stolz des Kreisverbandes. Er findet durch Geschäftsführerin Maria Treíber eine ausgesprochen große Zuneigung. Meta Behtke ist der gute Geist des Gartenareals. Sie erfüllt mit Leib und Seele ihre Aufgaben. Das Dankeschön drückte der Kreisvorsitzende durch Blumengrüße an Bethke und Treiber aus.
Betreuung. Anweisungen und Anordnungen wirken sich überaus positiv aus, was im Kreisverband auch gut ankommt.
Freude hatte Kreisvorsitzender Albert Nickl über den ausgesprochen guten Besuch, wobei sich gerne Hollunderkönigin Barbara Hauer, die beiden Väter des Kreislehrgartens, MdL a.D. Georg Stahl, Bürgermeister a. D. Fred Lehner, sowie stellvertretende Bezirksvorsitzende Rosa Prell, Bürgermeister Robert Lindner, Ortsvorsitzende Rita Rosner und Abordnungen aus Weiden in den Reigen der Ehrengäste einschlossen. Dass im Mittelpunkt der Arbeit die Heimat-, Natur- und Landpflege steht und damit der Erhalt und die Pflege der Kulturlandschaft verbunden ist, hatte Nickl gleich eingangs seines umfassenden Jahresberichts herausgestellt. Dabei spielt die Kinder- und Jugendarbeit auch eine entscheidende Rolle. Der Kreisverband hat sich dem Kreisjugendring angeschlossen und sieht darin eine
positive Entwicklung. Nickl sprach vom Juwel des Kreislehrgartens, der einer ständigen Neuerung unterliegt. „Wir können und dürfen nicht stehen bleiben in unserer Arbeit“, so der Kreisvorsitzende, der von einer ständigen Weiterentwicklung sprach. So arbeitet der Verband am Puls der Zeit. Landkreis und Markt zeichnen sich durch eine lebendige und aktive Unterstützung aus, wobei Nickl sehr dankte. Auch damit hielt Nickl nicht zurück: Der Kreisverband braucht noch mehr Mitarbeiter und Streiter für das Gemeinwohl. Die Anlage des Kreislehrgartens verlange einen enormen Aufwand, der bisher glänzend erfüllt wurde. Albert Nickl sprach von einem „tollen Fest“, nachdem im abgelaufenen Jahr 30 Jahre Kreislehrgarten gefeiert werden konnte.
Jahresaktionen fanden im Kreisverband ihren Niederschlag. Das galt für die Aktion Streuobstwiesen, an der fünf Ortsvereine teilnahmen. Sieger wurde der Ortsverein Speinshart. Ähnlich bei der Aktion „Offene Gartentür“, wo sich 12 Ortsvereine beteiligten. „Wir versuchen ernsthaft mit dabei zu sein“, bekräftigte der Vorsitzende. Reichlich sind auch die Bildungs- und Kursangebote, die Nickl als unablässig bezeichnete und dafür Geschäftsführerin Maria Treiber für ihr Engagement sehr dankbar war. Die Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung wachse und gedeihe. Dass der Kreisverband auf dem richtigen Weg ist, sei der Mitarbeiter aller Ortsvereine zu danken. Albert Nickl hatte abschließend bei seinem umfangreichen Dankeschön an jedem einzelnen Helfer und Mitarbeiter das Wort parat:“” Machts weiter so“. Damit helfen sie weiter Menschen und Natur.
Kreiskassier Josaef Stock war es vorbehalten, über die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2025 zu berichten. „Wir haben unsere Aufgaben erfüllt und stehen auf gesundem Boden“, hielt Stock fest. Bestätigt wurde die mustergültige Arbeit des Kassiers durch die Revisoren. Den Bericht gab Geschäftsführerin Maria Treiber.
Eine dankbare Aufgabe erfüllt MdL a. D. Georg Stahl als bestellter Wahlleiter. Die Wahldauer beträgt vier Jahre. Gewollt wird auch eine zweite Stellvertreterin, nachdem die Satzung nur einen Stellvertreter vorsieht. Was die Kreisversammlung besonders auszeichnete: Es gab bei der Neuwahl keine einzige Gegenstimme. Albert Nickl dankte für alle Gewählten für dieses große Vertrauen. Änderungen hat es bei den Beisitzern gegeben. Erstmals wurde auch eine Jugendbeauftragte mit Stellvertretung gewählt. Mit dieser Mannschaft stellt sich der Kreisverband in den kommenden vier Jahren der Verantwortung: 1. Vorsitzender Albert Nickl, 2. Vorsitzender Josef Höllerl und dritte Vorsitzende Claudia Fichtl. Die Verbandsleitung gehört zum Vorstand mit Geschäftsführerin Maria Treiber und Hauptkassier Josef Stock. Beisitzer: Monika Hastreiter, Barbara Dineiger, Andree Dietrich, Michaela Hahn und Maria Kämpf. Kassenprüfer: Alfred Wulfänger und Christiane Davies. Jugendbeauftragte Maria Treiber, Stellvertretung Michaela Hahn.
„Unser Dorf hat Zukunft“. Mit Informationen des 29. Dorfwettbewerbs 2027 – 2029, beschäftigte sich Geschäftsführerin Maria Treiber und Andreas Ackermann referierte über die „Asiatische Hornisse“.
Die ausgeschiedenen Besitzer durften aus der Hand des Kreisvorsitzenden Albert Nickl Präsente in Empfang nehmen.
Mit Großworte der Ehrengäste wurde die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung und dem Aufruf von Vorsitzenden Albert Nickl:“ Macht weiter so“ abgeschlossen.