Altendorf. Bei der Jahreshauptversammlung der Katholischen Landjugendbewegung Altendorf am 7. März blickten die Mitglieder auf ein aktives Vereinsjahr zurück. Neben dem Rückblick auf zahlreiche Veranstaltungen standen vor allem die turnusmäßigen Neuwahlen der Vorstandschaft im Mittelpunkt.
Zu Beginn begrüßten die beiden ersten Vorstände die anwesenden Mitglieder sowie Pfarrer Savari und den zweiten Bürgermeister Reinhold Merkel. In einem bebilderten Jahresrückblick wurde an viele Aktionen des vergangenen Jahres erinnert, darunter die Neujahrsfeier, die Baumpflanz-Challenge, das Gemeindepokalschießen, der Adventsmarkt, die Nikolausaktion und der Altennachmittag. Auch kirchliche Veranstaltungen wie die Ölbergwache, Fronleichnam und Erntedank gehörten zum festen Programm. Besonders hervorgehoben wurde der Neumitgliedergottesdienst, bei dem neue Mitglieder offiziell in die Landjugend aufgenommen wurden.
Beim Ausblick auf das Jahr 2026 steht vor allem ein besonderes Ereignis im Mittelpunkt: Die KLJB Altendorf feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Das Jubiläum soll am 5. September im kleineren Kreis gemeinsam mit den örtlichen Vereinen begangen werden. Auch an weiteren Festen befreundeter Vereine will sich die Landjugend beteiligen.
Die anschließenden Neuwahlen leitete der zweite Bürgermeister Reinhold Merkel. Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden von den 27 Wahlberechtigten einstimmig gewählt und nahmen ihre Ämter an.
Die neue Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:
Erste Vorstände sind Andreas Scheck und Eva Maderer, zweite Vorstände Niklas Schiesl und Marie Kiener. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Sina Feneis, Kassiererin ist Catherina Goetz. Als Kassenprüfer wurden Christina Köppl, Christoph Armer und Karina Bauer gewählt. Beisitzer sind Ida und Johanna Schiesl, Jonas Schmitzer, Simon Zapf, Peter Bauer und Yannik Storch. Die geistliche Begleitung übernimmt weiterhin Pfarrer Savari.
Sowohl Pfarrer Savari als auch Reinhold Merkel lobten in ihren Grußworten das Engagement der Landjugend und betonten die Bedeutung einer aktiven Gemeinschaft für das Dorfleben.
Mit dem Dank an alle Beteiligten wurde die Versammlung beendet. Anschließend ließ die Landjugend den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.