Klaus Karl-Kraus (kurz KKK), den die allermeisten durch Funk und Fernsehen oder vom Fasching in Franken aus Veitshöchheim kennen, zog nach 75 Lebensjahren in der Kulturscheune Elbart Zwischenbilanz. Und da kam ganz schön was zusammen.
Es war ein bunter Strauß an Erfahrungen, Anekdoten, Geschichten, die das Leben erzählt, und interessante Begebenheiten. Und nicht zuletzt die Erfahrungen als Hochschuldozent und Coach.
Scharfsinnig, gesellschaftskritisch und spitzzüngig nahm er kein Blatt vor den Mund, denn er weiß einfach, wo in unserer Gesellschaft der Schuh drückt.
Ein fränkisches Original – oder wie er selbst sagt, ein fränkischer Aboriginal – der die Tiefen menschlicher Seelen ergründet und doch nie vergisst, dass der Mensch die Krönung der Schöpfung ist.
Am Samstag, 19.9.2026, wird er im Rahmen der Benefizveranstaltung cycling2help wieder in der Kulturscheune Elbart zu erleben sein.