Nach der Begrüßung aller Anwesenden folgte durch Bereitschaftsleiter Hugo Hofmann der Rückblick auf das vergangene Jahr 2025. Viele Aufgaben waren wieder zu erledigen. Es wurden insgesamt 1150 Einsatzstunden durch die Bereitschaft geleistet. Der Sanitätsdienst wurde für die örtlichen Veranstaltungen übernommen. Außerdem wurden in 10 Erste-Hilfe-Kursen 137 Teilnehmer durch Ausbilderin Doris Czerwik ausgebildet. Am Ferienprogramm beteiligten wir uns mit einem „Parcours durch die Erste-Hilfe“. In der gewohnten Weise konnte die Frühjahr- und Herbstsammlung sowie die Altkleidersammlung wieder durchgeführt werden, vielen Dank an alle Spender. Eine vorweihnachtliche Feier für die Senioren fand auch wieder statt. Der Helfer vor Ort musste 107-mal zum Einsatz ausrücken. Im Dezember wurde der 1000. Einsatz seit Gründung des Helfers vor Ort durchgeführt. Für das Jugendrotkreuz folgte nun ein Rückblick durch Isabella Seitz. Bei 28 Gruppenstunden lernten die Jugendlichen Themen wie Erste Hilfe, geschichtliche Aspekte des Roten Kreuzes und Teamarbeit. Darüber hinaus unterstützten die Mitglieder auch die Sanitätsabsicherungen der Bereitschaft und waren auch mit bei den Luisenburgfestspielen im Einsatz. Mitglieder der Gruppe nahmen an Übungen als Verletztendarsteller sowie auch an einer Studie der Bundeswehruniversität München teil. Die beiden Gruppenleiterinnen Isabella Seitz und Christina Dittmann erweiterten an vier Wochenenden ihr Wissen und Können durch den Lehrgang für Gruppenleiter. Insgesamt leistete das JRK stolze 908 Stunden, die neben Schule, Ausbildung und Arbeit erbracht wurden. Der scheidende Bürgermeister Max Bindl bedankte sich für die geleistete Arbeit im letzten Jahr zum Wohle der Menschen und für die gute Zusammenarbeit während seiner Amtszeit. Unser zukünftiger Bürgermeister Andreas Malzer würdigte ebenfalls das Engagement des Roten Kreuzes und betonte, dass bei vielen das BRK erst interessant wird, wenn man Hilfe benötigt. Kreisgeschäftsführer Sven Lehner bedankte sich für die Ausbildung im BRK-Kinderhaus Himmelszelt für das Programm „Trau dich, keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“. Außerdem lobte Sven Lehner das überall sichtbare Engagement der Konnersreuther Rotkreuz-Gemeinschaft, denn sowas sieht man nicht überall. Kreisbereitschaftsleiterin Verena Völkl schloss sich seinen Worten an. Der stellvertretende Leiter der Jugendarbeit Florian Müller blickte auf den Wechsel der Gruppenleitung zurück und bedankte sich bei den ausgeschiedenen Gruppenleitern für die gute Zusammenarbeit. Danach wandte er sich mit den Worten „passt scho so, machts so weiter“ an das neue Gruppenleiterduo.