Die Mitglieder des Mesnerregionalverbandes Cham haben sich zur JHVS. im Pfarrheim in Roding getroffen. Den Auftakt machte die Feier einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche in Obertrübenbach. Präses, Regionaldekan Pfarrer Holger Kruschina, lud die Gottesdienstbesucher ein, dass zurückliegende Osterfest, hier in der festlich geschmückten Kirche, nachwirken zu lassen. Diözesanpräses Pfarrer Andreas Weiß war als Konzelebrant mit am Altar.
Zur Versammlung trafen sich dann alle Mesnerinnen und Mesner im Pfarrheim in Roding. Vorsitzender Josef Pflug begrüßte 28 Mesnerinnen und Mesner aus der Region Cham. Weiter begrüßte er Präses, Pfarrer Holger Kruschina, aus Nittenau, Diözesanpräses Andreas Weiß aus Bruck und den Diözesanvors. Robert Feigl aus Rgb. Vorsitzender Pflug ließ das abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren. Dem Verband traten im letzten Jahr 5 neue Mesner bei und so beträgt der Mitgliederstand aktuell 69 Mesner. Für die vier Veranstaltungen im letzten Jahr dankte er den Organisatoren und sprach ein großes Lob aus. Dies stärke die Gemeinschaft und fördert ein gutes Miteinander. Weiter gab Pflug bekannt, dass sieben Mesnerinnen und Mesner für langjährige Mitgliedschaft im Verband ein Ehrung erhielten. Als nächstes sprach Diözesanvors. Robert Feigl sein Grußwort an die Versammlung. Er blickte auf das vergangene Osterfest zurück, von der Freude aber auch von der vielen Arbeit, die jeder Mesner/innen in den Pfarreien hatten. Zum Abschluss teilte er noch einige Termine des Diözesanverbandes mit.
Auch Diözesanpräses Pfarrer Weiß sprach vom vergangenen Osterfest in seinem Grußwort. Er stellte das Osterlicht in den Mittelpunkt. Für ihn ist es jedes Jahr der schönste Moment wenn die neue Osterkerze in die dunkle Kirche getragen wird. Vom echten Feuer vor der Kirche wird das Licht wie ein Lauffeuer verbreitet. Er bedankte sich bei allen die mit brennendem Herzen ihre Arbeit verrichteten. Geben sie das Feuer weiter. Als letztes durfte Präses Pfarrer Kruschina einen geistlichen Impuls an die Versammlung sprechen. Er nahm das Hl. Jahr „Pilger der Hoffnung“ in den Mittelpunkt. Er sprach von seinen zwei Reisen nach Rom. Von der beeindruckenden und sehr bewegten Teilnahme bei dem Einführungsgottesdienst von Papst Leo und von der Teilnahme an der Weltsynode im vergangen Oktober. Beides waren für ihn sehr große Erlebnisse. Als „Pilger der Hoffnung“ für die Mitchristen unterwegs zu sein. Mit Dankesworten von Seiten des Vorsitzenden Josef Pflug fand diese Versammlung seinen Abschluss.