Dr. med. vet. Wolfgang Schinner, Vorstand der KG. Kemnath im Bayerischen Jagdverband, eröffnete im Hessenreuther Wald die 61. Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde aus der KG Kemnath. Achtung vor dem anvertrauten Wild soll auch der Spruch „Jagd ohne Hund ist Schund” zeigen. Schinner dankte Christiane Arnold vom Fortbetrieb Schnaittenbach, für die Überlassung des Übungs-und Prüfungsrevier. Den ehrenamtlichen Ausbildern, Lehrgangsleiter Andreas Schiedlofsky, Hubert Mühlhofer, Julian Knörrer und den Hundeführern für die Vorbereitung auf die Prüfung, sowie dem Prüfungsleiter Herbert Tretter und den Mitrichtern Hubert Mühlhofer und Forstdirektor Christoph Hübner.
Nach dem Signal „Aufbruch zur Jagd”, vorgetragen von den Kaibitzer Schloßbläsern unter Leitung von Hornmeister Ely Eibisch und dem Hunde Ruf „Ho Rüd ho” rückte die Prüfungsgesellschaft ab in das Revier. Nach 15 Wochen sehr guter fachlicher Vorbereitung stellten sich folgende Hundeführer/innen der neuen Prüfungsordnung QBPO des BJV:
Manuela Groß mit Luis vom Chamer Steinbruch (Rauhaardackel), Carsten Klöble mit Alik vom Hof am Ort (Tiroler Bracke), Rainer Bayer mit Sami vom Hohenstein (Deutscher Wachtelhund), Thorsten Fiebiger mit Glory vom Gründschen (Deutscher Wachtelhund) und Barbara Mittlmeier mit Dona vom Linsenbuckel (Deutsch Drahthaar).
Bei der Schlussbesprechung in Neustadt Kulm bei Waidkamerad German Künneth dankten Dr. Schinner, Lehrgangsleiter Andreas Schiedlofsky und Richterobmann Herbert Tretter den Ausbildern für die Praxisnahe und erfolgreiche Ausbildung. Die Prüfungsrichter, Herbert Tretter, Hubert Mühlhofer und Christoph Hübner konnten allen Gespannen am Ende der Prüfung die jagdliche Brauchbarkeit auf Schalenwild bescheinigen.